Maurice Becker wechselt zur Soester EG - Kevin Peschke und Ernst Reschetnikow bleiben Bördeindianer!

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Maurice Becker wechselt zur Soester EG - Kevin Peschke und Ernst Reschetnikow bleiben Bördeindianer!

      Es ist zwar noch kein Herbst. Aber aktuell stürmt es bei der Soester EG! Die Bördeindianer freuen sich auf drei weitere Stürmer im Regionalligakader 2017/18.

      Mit Kevin Peschke und Ernst Reschetnikow gibt es zwei Vertragsverlängerungen auf der Homepage der Bördeindianer zu vermelden. Mit Maurice Becker wechselt zudem eine junge, schnelle und vielversprechende Verstärkung in die Soester Börde.

      Da ist er also der zweite Neuzugang der Bördeindianer: Maurice Becker, 19 Jahre jung, Geburtsort Köln und 1,87 m groß. Maurice Becker hat das Eishockeyspiel im Nachwuchs der Kölner Haie und beim Krefelder EV erlernt. Sodann hat er in Iserlohn und Ratingen weitere Nachwuchsausbildungen erfahren. In den letzten beiden Spielzeiten kam er für die DNL-Mannschaft der Iserlohn Roosters und die erste Mannschaft der Ratinger Ice Aliens in 73 Spielen zum Einsatz. Er erzielte hierbei 25 Tore und gab 29 Vorlagen. Dies zeigt bereits das Potenzial des zweiten Neuzugangs der Soester EG nach Felix Berger von den Eisadlern Dortmund.

      Auch der sportliche Leiter der Soester EG ist hoffnungsvoll in Bezug auf den weiteren Neuzugang der Bördeindianer. "Maurice Becker wird das Spiel der Bördeindianer schneller, flexibler und unausrechenbarer machen können. Maurice Becker ist als Mittelstürmer und auf beiden Außenstürmerpositionen einsetzbar. Das ist selten und kann in jeder Spielphase effektiv genutzt werden. Jetzt gilt es, dass sich Maurice schnell an die ständigen Anforderungen des Senioreneishockeys gewöhnt", so der sportliche Leiter.

      Hilfreich kann hierbei sicherlich die Vertragsverängerung der Soester EG mit Ernst Reschetnikow für ein weiteres Jahr sein. Ernst Reschetnikow ist trotz seiner erst 28 Jahre einer der erfahrensten Regionalligaspieler der Bördeindianer. Der in Alma-Ata, Kasachstan, geborene Mathematiker spielt seit 10 Jahren in der Regionalliga. Der Mittelstürmer einigte sich im Sommer 2016 mit der Soester EG über ein Engagement für die Saison 2016/17. Hierbei war für beide Seiten klar, dass wegen eines Stipendium-Auslandsaufenthaltes in den USA ein Saisoneinstieg erst im Januar 2017 erfolgen konnte. Trotz dieses ungewöhnlichen Saisoneinstiegs konnte der aus Kassel anreisende Stürmer in immerhin noch 17 Spielen eingesetzt werden und 5 Tore und 13 Vorlagen zum Klassenerhalt der Soester EG beitragen.

      Ein weiterer Garant für den Regionalligaverbleib der Soester EG hat ebenfalls verlängert. Kevin Peschke hat sich sehr früh für eine weitere Saison in der Börde und im Eissportzentrum Möhnesee entschieden. Kevin Peschke war einer der ersten Spieler, der von der sportlichen Leitung der Soester EG in Bezug auf eine Vertragsverlängerung angesprochen wurde. Kevin Peschke hat sich in seinen bisherigen Bördeindianer-Jahren aus SEG-Sicht sehr heimatverbunden und absolut zuverlässig gezeigt. Der in Dortmund wohnende Stürmer geht in seine 5. Saison bei den Bördeindianern und pflegt viele Kontakte in die Börde. Der erste Einsatz für die SEG erfolgte in der Saison 2012/13. Die rein sportliche Statistik für die Soester EG: 98 Spiele, 18 Tore und 27 Vorlagen.

      "Mit Igor Furda und Ernst Reschetnikow haben wir zwei klassische und gelernte Mittelstürmer. Mit "Mr. Zuverlässig-Peschke" haben wir einen Stürmer, der schon in der Vergangenheit bereit war, alle Positionen im Sturm zu spielen. Mit Maurice Becker bekommen wir nunmehr einen jungen und talentierten Stürmer, der uns auf allen Stürmerpositionen sehr weiterhelfen kann. Unsere Stürmer-Positionen werden daher in der kommenden Saison von Beginn an gut und flexibel besetzt werden können. Dies gilt umso mehr, da ein weiterer Stürmer als Neuzugang bereits unterschrieben hat und zusätzlich Stürmer der vergangenen Saison ihren Verbleib zugesagt haben", so Burkhard Höcker.