Beiträge von Dominik Glaremin

    Die Bördeindianer kämpften lange mit den Luchsen, mussten aber eine 4:6 (2:0/2:4/2:0) Niederlage einstecken. Nun kämpfen Soest und Lauterbach am Sonntag in Fernduellen um Platz sieben.

    Zudem gibt es ein Finale um Platz 2 zwischen den punktgleichen Bären aus Neuwied und den Ice Dragons aus Herford.

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    Die Rockets aus Diez-Limburg zeigten heute warum sie das stärkste Team der Hauptrunde sind und ließen die SEG kaum ins Spiel kommen. Soest musste sich mit 2:9 (0:4/0:3/2:2) geschlagen geben.
    Da die Luchse aus Lauterbach aber 3 Punkte gegen Neuss geholt haben kann der Neusser EV die Soester EG nicht mehr einholen und die Bördeindianer haben somit den Klassenerhalt und die Playoff-Teilnahme gesichert!
    Wer der Playoff-Gegner der SEG wird entscheidet sich am kommenden Wochenende!

    Lange sah es am Freitagabend so aus als könnten die Bördeindianer die volle Punktzahl aus Neuss entführen, stand es doch nach zwei Dritteln 3:1 für die SEG. Die tapfer kämpfenden Gastgeber warfen im letzten Drittel aber alles in die Waagschale und zwangen die SEG in die Overtime. Hier hatte Neuss die Oberhand und hätte den Sack auch schon eher zu machen können, es musste aber ein Penaltyschießen herhalten um den Extrapunkt zu verteilen. Neuss brachte den Puck ein Mal im Soester Tor unter, die Bördeindianer scheiterten aber in allen Versuchen am starken NEV-Goalie Ken Passmann.

    Glückwunsch nach Neuss, verdienter Extra-Punkt. Wir schauen aber direkt nach vorne denn am Sonntag sind die Bären aus Neuwied zu Gast im Wigwam! #FellüberdieOhren

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    Bezirksliga NRW U 14 Knaben - Dinslaken - SEG


    Angetreten in der Hoffnung, bei der bisher ungeschlagenen Spitzenmannschaft in Dinslaken Punkte zu entführen, mussten die Knaben der SEG einen Dämpfer einstecken. Am Ende eines sehr schnell geführten Spiels mit vielen Toren mussten sich die Bördeindianer letztlich mit 11:8 geschlagen geben.


    Das Spiel in Dinslaken hat sehr viel Kräfte gekostet, unter anderem weil krankheitsbedingt viele Leistungsträger ausgefallen waren und die SEG nur mit dem absolut notwendigen Rumpfkader von gerade einmal zwei Reihen antreten konnte. Vier Pfostenschüsse und das letztlich doch relativ knappes Ergebnis von 11:8 zeigen, dass trotz des Unterschieds beim Tabellenstand (Dinslaken steht quasi an erster, Soest an vorletzter Stelle) am Samstag eine Partie auf Augenhöhe geführt wurde. Die überaus motivierten Indianer deuteten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung an - dies drückt sich unter anderem darin aus, dass die 8 Tore von 6 unterschiedlichen Spielern erzielt wurden -, dass mit ihnen unbedingt zu rechnen ist.
    Natürlich bleibt bis dahin noch vieles zu tun: So müssen die Knaben unbedingt lernen, mit versteckten und teilweise offenen rabiaten Fouls der Gegner besser umzugehen und trotz der Hektik in solchen Situationen angemessen zu reagieren. Dann gibt es sicherlich noch mehr Spielanteile in Überzahl, die die Chancen der Bördeindianer zu ihrem Vorteil nutzen können.


    Unter dem Strich bleibt festzuhalten: Nach großartigem Einsatz unter dem Motto "jeder für alle" und trotz der in den letzten vier Wochen merklich verbesserten Steigerung des Spielverstehens, hat's leider in Dinslaken nicht zu einem Punktgewinn gereicht. Beim nächsten Match, am Sonntag, 18.02., in Unna-Königsborn - für die Soester Knaben ist es das letzte Auswärtsspiel der Saison vor dann fünf aufeinander folgenden Heimspielen -, soll es ganz anders aussehen.


    Mannschaftsaufstellung:
    Tor: Mats Tischer
    Verteidigung: Andi Brüser, Felix Harder, Ike Vohle, Lara Voss,
    Sturm: Nils Fleischer, Dennis Gunt, Thomas Gunt, Paul Henze, Ole Lensches, Lukas Schrieck


    Text: Gerhard Brüser

    Nach dem ersten Drittel sah es noch gar nicht so schlecht aus, hatte die SEG doch trotz eines 1:2 Rückstands viele Chancen und Spielanteile. Im zweiten Drittel verließ die SEG aber komplett das Glück und die Eisbären zeigten sich unheimlich effektiv im Abschluss vor dem Soester Tor. Mit drei schnellen Toren binnen 6 Minuten und weiteren zwei Treffern im Laufe des Drittels überrollten die Eisbären die SEG-Defensive. Von dem 1:7 Rückstand nach dem 2. Drittel erholten sich die Bördeindianer nicht mehr. Im Schlussabschnitt plätscherte das Spiel mehr oder minder dahin, Hamm ließ nichts mehr zu und konnte die SEG selber noch zwei mal auskontern. Mit einem 1:9 (1:2/0:5/0:2) im Gepäck mussten die Bördeindianer die Heimfahrt antreten.

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    Medizinmann gibt grünes Licht für beschädigte Eisfläche! "Wir haben den Stammesältesten ein paar Mal drüber geschoben - Hält" so der staatlich geprüfte Voodoo-Schamane bevor er sich die Friedenspfeife gönnte. Dem Spiel gegen den Herforder EV steht also nichts im Wege!
    #SEGHEV

    Leider musste das Spiel unserer 1b Mannschaft nach dem ersten Drittel abgebrochen werden. Es gab eine massive Beschädigung der Eisfläche, die binnen einer Dreiviertelstunde nicht so repariert werden konnte, dass der Spielbetrieb hätte weiterlaufen können.
    Wir hoffen, dass die Eisfläche bis zum Spiel gegen Herford am Sonntagabend wieder bespielbar ist! Wir halten euch auf dem Laufenden!

    Clever gespielt, Neuss! Eigentlich hatten die Bördeindianer den Neusser EV bis zum 4:1 völlig unter Kontrolle, ab der Hälfte des Spiels wussten die Neusser dann aber immer wieder gezielte Nadelstiche zu setzen und gewannen am Ende nicht unverdient mit 4:6 (2:0/2:4/0:2)

    Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an die netten Fans aus Neuss, die uns nach dem Spiel auf dem Parkplatz selbstgebackene Nussecken spendiert haben! :indianer:

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