Beiträge von Dominik Glaremin

    Die Bördeindianer hab ihre harte Auswärts-Tournee erstmal hinter sich. Zwar setzte es für die SEG am Freitagabend eine 2:11 Niederlage bei der Phoenix aus Grefrath, aber dort zu Punkten wäre eh eine Sensation gewesen.


    Nun müssen die Spieler um Burkhard Höcker am Sonntag im Soester Wigwam gegen den ewigen Rivalen, den Neusser EV Ib antreten.
    Bisher trafen beide Mannschaften 22 Mal aufeinander, davon konnte die SEG 13 Mal das Eis als Sieger verlassen. In den letzten Jahren waren es immer Spiele auf Augenhöhe.
    Das Torverhältnis zwischen der SEG und dem Neusser EV Ib ist 96:86 was auch schon ein Anzeichen dafür ist, wie umkämpft die Spiele dieser Mannschaften immer sind.


    Beim Neusser EV Ib kehrt der Spieler Mike Höfgen zurück, er hatte für einige Zeit in der 1. Mannschaft von Neuss gespielt, gegen die die Soester EG im NRW-Pokal ausgeschieden ist.


    Wir freuen uns auf ein spannendes Spiel.

    Leider wurde nichts aus der Pokalsensation, der Neusser EV zeigte auf dem Eis deutlich warum er zwei Klassen höher spielt als die Soester EG.


    Am Ende hieß es 1:11 wobei die Bördeindianer tapfer gekämpft und sich nicht aufgegeben haben. Erschwerend kam aus Sicht der SEG hinzu, dass Goalie Sören Werth in der 24. Minute angeschlagen vom Eis musste und mit dem Verdacht einer Leisten-Verletzung ins Krankenhaus gebracht wurde. Wir hoffen, dass die Untersuchung den Verdacht nicht bestätigt und wünschen Sören gute Besserung.


    Sören wurde vom SEG Urgestein Andreas Sawannia im Tor ersetzt, eine harte Feuertaufe nach der langen Zeit ohne Spielpraxis. Dafür zeigte Andreas aber eine ansprechende Leistung und zeigte sogar ein paar Glanzparaden.


    Den Treffer für die Bördeindianer erzielte Sebastian Sprenger in der 30. Minute nachdem ein Schuss von Thomas Ehlert am Neusser Goalie abprallte und hinter ihm kurz vor der Torlinie wieder aufs Eis sprang. Gedankenschnell konnte Sebastian den Puck über die Torlinie drücken und die SEG konnte zumindest einen Ehrentreffer gegen den starken Oberligisten erzielen.


    Es war eine sehr faire Partie mit wenigen Strafminuten und aus Soester Sicht kann man mit dem 1:11 relativ zufrieden sein da man gegen Neuss nicht untergegangen ist.

    Leider gab es für die Soester EG am Wochenende 2 Niederlagen. Zunächst unterlagen die Bördeindianer am Freitag in Solingen mit 3:7 (1:3 / 0:3 / 2:1) und am Sonntag-Abend im Soester Wigwam gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Krefeld mit 3:8 (0:0 / 0:3 / 3:5).


    Bemerkenswert hierbei ist, dass man gegen die läuferisch und technisch deutlich überlegenen Krefelder, welche mit 4 Reihen angereist waren, mit nur 2 Reihen bis zur 30. Minute ein 0:0 halten konnte. Der SEG Goalie Sören Werth brachte die Preussen aus Krefeld mit einer starken Leistung zur Verzweiflung. Nachdem das erste Tor für Krefeld dann doch fiel nutzten die Preussen ihre Überlegenheit nun öfter und konnten das zweite Drittel mit 3:0 für sich entscheiden. Die Bördeindianer gaben sich aber nicht auf und kämpften bis zum Schluss, obwohl Krefeld im letzten Spielabschnitt noch 5 Treffer gelangen. Der Einsatz der Indianer wurde mit Treffern von Sebastian Sprenger und Jan Siering belohnt, beide Treffer erzieltge die SEG in der 50. Minute.


    Der Treffer von Jan Siering wurde aber anscheinend Stefan Sprenger anerkannt. Doch das wird nur eine Randnotiz sein, denn überschattet wurde die Schlussphase durch die Verletzung von Sebastian Sprenger in der 59. Minute. Nach seinem Treffer zum 3:8 blieb Sebastian verletzt auf dem Eis liegen und fasste sich immer wieder an den Rücken. Nach einer Behandlung auf dem Eis musste Sebastian, der sich nicht mehr bewegen konnte, vom Eis getragen werden. Die letzte Info, die ich erhalten habe war, dass Sebastian mit einem Krankenwagen zum Röntgen ins Krankenhaus nach Soest gefahren wurde.


    Wir hoffen, dass Sebastian's Verletzung nicht so schlimm ist wie es aussah und wünschen ihm gute Besserung und eine schnelle Genesung.

    Einmal pro Jahr - und das (leider) nur fünf Tage lang - ereignet sich in der altehrwürdigen Hansestadt Soest geradezu Unvergleichliches...


    Da gibt es Fahrzeuge, die Menschen in den Himmel katapultieren. Riesenräder, die höher sind als Altstadthäuser. Kirchtürme, die mal leuchtend gelb, strahlend rot und dann himmelsblau aussehen. Raumschiffe, die mitten auf den Soester Straßen landen. Große Monster, die hinter der nächsten Hausecke stehen. Flüßige Bullenaugen, die Besuchern köstlich schmecken. Kinder, die ganz dicht an Fachwerkhäusern vorbeifliegen. Soester Bürger, die fünf Tage lang ihr Bett nicht wieder finden. Kurz: eine ehrwürdige Hansestadt steht Kopf.



    Für alle die, die die Allerheiligenkirmes in Soest kennen, klingt all dies nicht ungewöhnlich, sondern völlig normal, wenn man Soester Bürger nach "ihrer" fünften Jahreszeit befragt. Alle, die noch nicht live dabei waren, klinkt die Umschreibung der Attraktionen mehr als abendteuerlich, aber wie soll man jemandem, der noch nie dabei war, erklären, was Kirmes in Soest so besonders macht. Wir, Soester, haben es doch schon zigfach bei Freunden, Bekannten und Verwandten versucht und uns belächeln lassen und geflissentlich über diesen typischen Gesichtsausdruck unseres Gegenübers hinweggesehen, der da signalisierte „Ja, ja – ich höre Dir zu, aber wie kann man nur so verrückt auf eine Allerweltskirmes sein“. Aber jährlich wächst die Zahl begeisterter Besucher ob live in Soest oder virtuell im Internet.


    Würde man jedes Fahrgeschäft und jede Bude in einer Reihe aneinander stellen, so ergäbe dies wohl ca. eine Frontlänge von drei Kilometern Länge.
    Mit anderen Worten: gutes Schuhwerk und Lauffreude sind neben Kirmesbegeisterung vorteilhaf, wenn man Live dabei sein kann und möchte.


    Für alle, die nicht live dabei sein können bietet das Internet-Portal www.allerheiligenkirmes.de/ Videos, Bilder und viele Infos. :sauf:


    Während der Soester Allerheiligenkirmes haben die Bördeindianer spielfrei.

    Die Soester EG besiegt Kristall Lippstadt im Kreisderby mit 7:2 ( 3:0 / 4:1 / 0:1 ) und zieht damit in die 2. Runde des NRW-Pokals ein.


    Das von allen Fans heiß ersehnte Kreisderby hielt was es versprach, in einer kämpferischen Partie waren die Bördeindianer über weite Strecken das spielbestimmende Team und konnten Kristall Lippstadt teilweise in der Verteidigung einschnüren. In der 2 Minute ging Soest bereits in Führung, in Überzahl schoss Kolja Kundrun hinter dem Tor stendend den Goalie aus Lippstadt an die Rüstung und der Puck kullerte ins Tor. Die SEG machte Druckvoll weiter und erzielte in der 16. Minute durch Sebastian Sprenger das 2:0. In einer Überzahlsituation konnte Gordon König das Ergebnis auf 3:0 aufstocken bevor es in die Pause ging.


    Das zweite Drittel konnte die SEG mit 5 gegen 3 Spieler beginnen und nutzte die Überzahl durch Christian Sprenger zum 4:0 in der 21. Minute. Nur 4 Minuten später gelang Thomas Ehlert das 5:0 und in der 30. Minute erzielte Sebastian Sprenger gar das 6:0 für die Bördeindianer. Nun durfte auch Lippstadt 5 gegen 3 spielen, nutzte die Überzahl in der 35. Minute und verkürzte auf 6:1. Im direkten Gegenzug stellte Stefan Sprenger mit dem 7:1 den alten Abstand wieder her.


    Im letzten Drittel schalteten die Bördeindianer einen Gang zurück, was aber auch daran lag, dass es auf dem Eis ruppiger zuging. Viele Nicklichkeiten und Strafen prägten den Spielabschnitt in dem sich die SEG zwar noch Chancen erspielte, diese aber nicht mehr nutzte. Die letzten 5 Minuten hatten es dafür noch einmal in sich. In der 56. Minute konnte ein Konter der Lippstädter durch einen beherzten Einsatz vom hinterhereilenden Jan Buschmann zwar abgewehrt werden, allerdings bekam Lippstadt zu Recht einen Penalty-Shot zugesprochen. Und den Pfiffen der Soester Fans zeigte der Spieler aus Lippstadt Nerven und scheiterte am wieder einmal bärenstarken Soester Goalie Sören Werth. Eine Minute später fast die gleiche Szene auf der anderen Seite, nach einem langen Pass lief Thomas Ehlert auf den Goalie aus Lippstadt zu, dieser kam aus seinem Tor heraus, machte aber keine Anstalten den Puck weg zu spielen sondern "senste" Thomas Ehlert förmlich um so dass dieser verletzt vom Eis getragen werden musste. Für den Goalie aus Lippstadt gab es darauf eine 5 Minuten + 10 Minuten + Spieldauer Strafe und er musste das Eis verlassen. Leider hatte sich der Goalie bei den Pfiffen der Soester Fans nicht unter Kontrolle und warf seinen Schläger mit Wucht ins Publikum. Wir hoffen, dass niemand verletzt wurde.


    Das Spiel musste nun unterbrochen werden, da Lippstadt keinen Ersatz-Goalie hatte musste sich ein Feldspieler umziehen und ins Tor stellen. Diese Unterbrechung nutze SEG-Trainer Burkhard Höcker um ebenfalls die Goalies zu wechseln. Unter tosendem Applaus verließ Soren Werth das Eis und Michael Wiese durfte für die letzten 3 Minuten das Tor der Bördeindianer hüten. Als das Spiel fortgesetzt wurde setzte die SEG in Überzahl noch einmal alles daran noch einen Treffer zu erzielen, kam aber nicht mehr durch die mauernde Abwehr der Lippstädter. In den letzten Sekunden des Spiels erzielte Lippstadt durch einen Konter noch das 7:2, der Treffer war aber nur noch Ergebniskosmetik.


    Die SEG ist eine Runde weiter im NRW-Pokal, die Auslosung der 2. Runde erfolgt im November. Am kommenden Samstag treten die Bördeindianer um 20:30 Uhr beim GSC Moers an um wieder in der NRW-Liga Punkte zu sammeln.

    Hallo Fans und Freunde der Soester EG


    am kommenden Samstag treten die Bördeindianer in Moers an und brauchen eine Menge Unterstützung.
    In diesem Thread könnt ihr euch für die Busfahrt anmelden.
    Um in diesem Thema Antworten zu können braucht ihr keinen registrierten Account!
    Solltet ihr Schwierigkeiten beim Antworten haben nutzt bitte unser Kontaktformular.


    • Fahrpreis pro Person 10,- €
    • Die ersten 10 Anmelder erhalten dazu noch freien Eintritt
    • Treffpunkt ist um 17:20 Uhr auf dem Parkplatz an der Soester Stadthalle !! (zwischen Prodomo-Hotel & Stadthalle)
    • Alkoholische sowie nicht alkoholische Getränke je 1,- €


    Folgende Teilnehmer haben sich bereits angemeldet:

    • 3x Sebastian Sprenger
    • tobi_1987
    • legi74
    • 3x Lara


    Stand: Montag, 25. Oktober 2010 um 22:20 Uhr

    Danke für den Hinweis, dass da fürs nächste Spiel noch Sonntag stand.
    Zu den Strafen von Gordon König und Nicolas Keyser hab ich nichts geschrieben, weil diese nicht entscheidend für das Spiel waren.
    Beide hatten wenn ich mich recht erinnere 2+10 Minuten bekommen. Naja, Donnerstag muss das besser werden! :butch:

    Goalie Sören Werth rettet die Bördeindianer vor einem Debakel!


    Die Soester EG hatte beim Spiel gegen den TuS Wiehl nichts zu lachen. Erschreckend schwach zeigte sich die SEG gegen die um Klassen besser spielenden "Penguins" aus Wiehl und unterlag mit 1:6 ( 0:3 / 0:2 / 1:1 ). Dabei müssen sich die Bördeindianer noch bei ihrem starken Goalie Sören Werth bedanken, dass es "nur" ein 1:6 wurde.


    Gleich in der 6. Spielminute ging Wiehl mit 0:1 in einer Überzahlsituation in Führung. Da die Penguins fast immer einen Schritt schneller waren als die Bördeindianer war es nur eine Frage der Zeit bis das nächste Tor fiel. In der 11. Minute erzielte Wiehl das 0:2. Wiehl ließ die Scheibe laufen, bei der SEG mehrten sich immer mehr die Fehlpässe und Scheibenverluste, so gelang es Wiehl sogar in Unterzahl das 0:3 zu erziehlen.


    Im 2. Drittel das selbe Bild. Die erste Minute konnte Soest mit 2 Spielern mehr auf dem Eis spielen, schaffte es aber nicht den Puck auf das Tor der Penguins zu schießen. Wiehl machte dann wieder Druck und konterte mit ihren schnellen Spielern die SEG immer wieder aus, doch meistens konnte SEG Goalie Sören Werth die Angriffe parieren. Die Indianer wussten sich teilweise nur durch Fouls zu helfen und waren häufig in Unterzahl auf dem Eis. Wiehl erzielte im 2. Drittel zwei Tore, beide in Überzahl (24. und 38. Minute).


    Im letzten Drittel schien es als würde sich die SEG noch mal aufbäumen und endlich gab es auch Chancen, in der 44. Minute gelang Jan Siering der 1:5 Ehrentreffer in einer Überzahlsituation. Soest konnte sich zwar noch ein paar Chancen herausspielen, war aber nicht gefährlich beim Torschuss. In der 52. Minute erzielte Wiehl das 1:6 was auch Gleichzeitig der Endstand des Spiels war.


    Bleibt zu hoffen, dass die SEG heute nur einen rabenschwarzen Tag erwischt hat denn am kommenden Donnerstag müssen die Bördeindianer im NRW-Ligapokal gegen Kristall Lippstadt antreten. Ohne eine deutliche Steigerung wird es sehr schwer im Kreis-Derby zu bestehen.

    Die Soester EG besiegte die Bullydogs aus Nordhorn in einer Kampfbetonten Partie mit 5:3 ( 0:2 / 4:0 / 1:1 )


    Den Anfang des Spiel verschliefen die Indianer komplett und ging bereits in der zweiten Spielminute in Rückstand. Die Bullydogs wirkten bis dahin zweikampfstärker und waren der SEG immer einen Schritt voraus. So war das 0:2 aus Sicht der SEG nicht unverdient, zumal Nordhorn den Treffer in Unterzahl erzielte.


    Erst im zweiten Drittel wachte die SEG auf und machte ihrerseits Druck auf das Tor der Bullydogs. Jeweils in Überzahl erzielten Jan Siering und Sebastian Sprenger die Tore zum 2:2 Ausgleich. Die Bördeindianer setzten weiter nach und gingen wiederum durch Jan Siering mit 3:2 in Führung. Kurz vor der Drittelpause erhöhte Thomas Ehlert den Spielstand auf 4:2 für die SEG.


    Das letze Drittel war vom Kampf beider Mannschaften geprägt doch Nicolas Keyser erzielte in der 45. Minute das vorentscheidende 5:2. Die Bullydogs erzielten 3 Minuten vor dem Schlusspfiff noch das 5:3, die 3 Punkte nahmen die Bördeindianer aber mit nach Hause.

    Am Sonntag wird nun doch ein Bus für das Auswärtsspiel bei den Bullydogs in Nordhorn eingesetzt!


    Treffen auf dem Parkplatz des Eissportzentrums Möhnesee um 14:50 Uhr, Abfahrt um 15:00 Uhr.


    Die Fahrt kostet 10,- Euro und je nach dem wie viele Fans mitfahren ist auch der Eintritt schon inklusive.Getränke konnten so kurzfristig nicht organisiert werden, man sollte sich als selbst einen Reiseproviant mitbringen.


    Wir sehen uns Sonntag

    Die SEG hat einen perfekten Start in die NRW-Liga hingelegt. Mit 6:1 ( 2:0 / 3:0 / 1:1 ) besiegten die Bördeindianer die "Black Tigers" aus Moers und festigen damit den 2. Tabellenplatz.


    Die Soester EG begann sofort sehr druckvoll und ging mit dem ersten Angriff nach 35 Sekunden mit 1:0 in Führung. Torschütze war Sebastian Sprenger. Moers war zu Beginn vom Soester Sturmlauf überrascht und wusste sich nur per Fouls zu wehren, so dass die SEG in Überzahl in der 3. Minute durch Kolja Kundrun auf 2:0 erhöhte. Es war ein Spiel auf das Tor von Moers doch der Goalie der "Black Tigers" bewahrte sein Team vor einer Demontage. Mit 2:0 ging es in die erste Pause.


    Im zweiten Dritte das selbe Bild, die SEG machte sofort wieder Druck und ging direkt in der 21. Minute durch Jan Siering mit 3:0 in Führung. Wiederum Jan Siering traf in der 29. Minute zum 4:0 für die Bördeindianer. In einer sehr fairen Partie mit wenigen Strafzeiten schraubte Thomas Ehlert das Ergebnis in der 39. Minute auf 5:0.


    Im letzen Drittel fehlte den Soestern ein wenig das Glück im Abschluss. Trotz vieler Chancen gelang nur Thomas Ehlert ein Treffer zum 6:0 in der 57. Minute. Die letzten 73 Sekunden mussten die Bördeindianer in einer 3:5 Unterzahl spielen und kassierten noch das 6:1. Schade für den Soester Goalie Sören Werth der wieder eine starke Partie ablieferte, bei dem Gegentor allerdings chancenlos war.


    Das 6:1 war auch in der Höhe verdient, wenn nicht sogar schmeichelhaft für Moers doch für die SEG beginnt jetzt die Reifeprüfung, am kommenden Sonntag treten die Indianer bei den Bullydogs in Nordhorn an.

    Hier ein Vorbericht aus dem Soester Anzeiger
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    Soester EG im zweiten Heimspiel gegen Moers


    SOEST ▪ Mit 7:3 bezwang die Soester EG am Sonntag die Dinslakener Kobras, doch gewertet wurde die Partie durch den Eissportverband Nordrhein-Westfalen (LEV NRW) im Nachhinein mit 5:0 für die „Börde-Indianer“. Grund: Die „Giftschlangen“ hatten einen nicht spielberechtigten Akteur eingesetzt. Weil dieser auch tags zuvor beim 4:2-Sieg gegen den Aachener EV aufgelaufen war, stehen die „Kobras“ in der NRW-Liga nun gänzlich ohne Punkte dar.


    Nach dem Auftaktsieg gehen die Eishockey-Cracks der SEG auf jeden Fall mit breiter Brust in den zweiten Spieltag und peilen beim zweiten Heimspiel in Folge gegen die Black Tigers Moers am Sonntag im Eissportzentrum Echtrop (19 Uhr) den nächsten „Dreier“ an. „Ich denke, wir sind in der Lage, Moers zu schlagen“, zeigt sich Teamsprecher Sebastian Sprenger selbstbewusst und verweist auf die vergangene Saison, in der die „Börde-Indianer“ aus beiden Partien gegen den morgigen Kontrahenten jeweils siegreich hervorgingen. Wie im Auftaktmatch gegen Dinslaken setzt SEG-Coach Burkhardt Höcker auf aggressives Forechecking und eine stabile Defensive. Bis auf Gordon König, der nach einer Rangelei im letzten Spiel für eine Partie gesperrt ist, stehen Höcker alle Akteure zur Verfügung.


    Allem Selbstbewusstsein zum Trotz warnt Sebastian Sprenger jedoch davor, den Gegner zu unterschätzen: „Moers hat nicht nur einen prall gefüllten Kader und damit in konditioneller Hinsicht einen potentiellen Vorteil uns gegenüber, sondern zudem in der Sommerpause auch qualitativ sehr ordentlich aufgerüstet.“ ▪ pri