Beiträge von Soester EG


    Klatsche


    - böse unter die Räder.


    - Bandenchef


    - Laune verhagelt


    - schimpfte


    - stapfte


    - wutentbrannt


    - lagen bei den Soestern die Nerven schnell blank.


    - Ehlert, Siering, Buschmann, Feske, Sebastian Sprenger hatten fünf Soester Spieler die Pfiffe von Müller so die Laune verhagelt,
    dass sie zum Schlussabschnitt nicht mehr auf das Eis zurückkehrten.


    - sieben Feldspieler und merklich lustlos.


    Fazit: Schade, dass durch so einen Zeitungsbericht mindestens 6 Personen ohne Recherche falsch dargestellt werden!

    Der heutige Heimspielgegner der Bördeindianer konnte sich mit einem 14:1-Auswärtssieg am Freitag gegen Ratingen aktuell mit 12 Punkten auf einen Aufstiegsrundenplatz verbessern. Aus dem 30er Kader wurden 21 Spieler gegen das Liga-Schlusslicht aufgestellt. Auch ohne ihren Topscorer Michael Schmerda war es von Beginn an eine einseitige Regionalligabegegnung. Bester Torschütze für Frankfurt war ein Kontigentspieler. Der Slowake Martin Juricek eröffnete bereits nach 53 Sekunden den Torreigen und erzielte insgesamt vier Tore. Bester Scorer der Löwen aus Frankfurt war Michael Schwarzer, der an jedem zweiten Tor beteiligt war. Die Frankfurter, die in dieser Saison mit mehr als 15 neuen Kaderspielern agieren, werden aber auch heute in Echtrop gewinnen müssen, um die Aufstiegsrunde zu erreichen. Es bleibt abzuwarten, ob Frankfurt diese Aufgabe gegen die Bördeindianer bewältigen kann und ob die Bördeindianer an ihre tollen Heimspielauftritte dieser Saison heute ab 19:00 Uhr im Eissportzentrum Möhnesee anknüpfen können.


    In der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen kommt es ab 19:45 Uhr zu einem ganz besonderen Ereignis im Wigwam der Bördeindianer. Die Soester EG empfängt auf Halloween den verlustpunktfreien Spitzenreiter der Regionalliga West. Die makellose Bilanz der Huskies aus Kassel: 6 Spiele, 6 Siege, 18 Punkte, 58:12 Tore, Tordifferenz + 46, Spitzenreiter! Ein Kader von 32 Spielern, davon alleine 12 Verteidiger und vier Torhüter, steht dem Tabellenführer zur Verfügung. Ein Kadermitglied ist Torwart Tobias Arndt, der kurzzeitig für die SEG aktiv war und bereits in der Oberliga eingesetzt wurde. Mit den Spielern Dennis Klinge und Oliver Wohlrab stehen zwei weitere ehemalige SEG-Spieler im Kader des Tabellenführers. Insbesondere verfügt der Spitzenreiter aber über den aktuellen Topscorer der Regionalliga West, Ernst Reschetnikow. Seine herausragende Bilanz ist ein Punkteschnitt, der ihn pro Spiel an fast fünf Toren beteiligen läßt. Der in Kasachstan geborene Stürmer erreichte in fünf Spielen unglaubliche 23 Scorerpunkte. Platz 1 der Liga! Dahinter rangiert im teaminternen Ranking mit dem in Russland geborenen Spieler Waldemar Neufeld ein weiterer Stürmer bevor Kassel dann die Verteidigung in das Rampenlicht stellt. Der Kanadíer und langjährige DEL-Profi Stephane Robitaille, der u.a. für Kassel und den ehemaligen deutschen Meister Hannover Scorpions lange Jahre in der höchsten deutschen Liga spielte, führt die Kassel Huskies nämlich in die Aufstiegsrunde. Bereits im letzten Jahr waren die Huskies in der Aufstiegsrunde zur Oberliga vertreten. In diesem Jahr war schon vor der Saison das klar formulierte Ziel der Oberligaaufstieg. Hierfür hat man sogar die Juniorenmannschaft abgemeldet, um Doppelbelastungen der jüngeren Spieler zu vermeiden. Mit dem jungen Niels Hilgenberg rangiert folgerichtig auch ein weiterer Verteidiger, der erst 21 Jahre alt ist, auf Platz vier der Scorerwertung des Spitzenreiters.


    Die Bördeindianer freuen sich auf den verlustpunktfreien Spitzenreiter und die Tatsache im Wigwam erneut tolles Eishockey anbieten zu können. Zudem hofft die SEG auf erneut gut besetzte Zuschauerränge und die so wichtige Unterstützung für den heimischen Außenseiter beim Aufeinandertreffen gegen den Spitzenreiter aus Kassel. Auf und neben dem Eis kann am Donnerstag Vollgas gegeben werden, da für viele ein arbeitsfreier Feiertag bevorsteht.


    Die SEG tritt erstmalig an Halloween zu einem Spiel an und kann vielleicht den Spitzenreiter ein wenig erschrecken. In dieser Saison haben die Bördeindianer bereits gezeigt, dass sie gerade in Heimspielen ganz besondere Leistungen abrufen können. So verlor man nach guter Leistung zwar am Ende gegen die Luchse aus Lauterbach, man konnte aber auch daheim den Rheinland-Pfalz-Pokalsieger, de EHC Neuwied, schlagen und gegen den Lokalrivalen von Kristall Lippstadt den inoffiziellen Kreispokal gewinnen. Nun kommt es also am Donnerstag zu dem vierten Heimauftritt des Regionalligaaufsteigers. Es dürfte der Schwerste werden, kann aber für Team und Zuschauer, das heißt die Bördeindianerfamilie, auch etwas ganz besonderes werden.


    Also: Halloween mit den Bördeindianern! Voller Einsatz! SEG: SCHRECKEN ERREICHT SPITZENREITER!?



    Am Sonntag, 27.10.2013, tritt die SEG ab 19:00 Uhr gegen den letztjährigen Dritten der Regionalliga West und Teilnehmer der Oberliga-Aufstiegsrunde an. Gastgeber im Spiel der Regionalliga West sind die Dinslakener Kobras, die aktuell zwei Punkte hinter der SEG rangieren. Die Vorzeichen des Spieles sind klar: Der Sieger wird den Anschluss an Platz 4 wiederherstellen. Dieser Platz qualifiziert bekanntlich am Ende der Regionalliga-Hauptrunde zur Oberliga-Aufstiegsrunde.


    Der kommende Gegner der Bördeindianer ist schwer in die Saison gestartet. Dinslaken musste mit vier Auswärtsspielen beginnen und hatte Personalprobleme, da aus wirtschaftlichen Gründen der Kader zur Vorsaison verkleinert werden musste. Zudem kamen verletzungsbedingt und berufsbedingt zunächst noch einige Ausfälle hinzu. Folge waren vier Auswärtsniederlagen zu Beginn der Saison, die zum Teil einzig Folge eines Rumpfkaders waren. Die Auswärtsniederlagen in Kassel (4:7) und Köln (4:8) zeigten, dass die Mannschaft in großen Teilen qualitativ ebenbürtig war. Das Torverhältnisdieser beiden Spiele (8:15) ist im Vergleich zu dem entsprechenden Auswärtstorverhältnis der SEG gegen die selben Gegner (1:18) deutlich besser. Die Niederlagen der Dinslakener waren jeweils nur Folge kurzer "Spielaussetzer" und Folge quantitativer Personalprobleme. Bei der aktuellen Dinslakener Tabellensituation ist zudem zu berücksichtigen, dass die Kobras vier der aktuellen Top 5 der Liga auswärts zu duellieren hatten. Nunmehr haben sich die Kobras mit zwei Kontigentspielern (aus Lettland und den Niederlanden) verstärkt. Letzterer hat ebenso wie eine weitere aktuelle Neuverpflichtung aus Grefrath Oberligaerfahrung. Die Neuverpflichtungen haben am letzten Wochenende dazu beigetragen, dass das erste Heimspiel der Kobras gegen Ratingen, in deren Reihen der ehemalige Soester Martin Pietsch aktiv ist, 4:1 gewonnen wurde. Sieggaranten für den EC Dinslaken waren die Topscorer der letzten und aktuellen Saison Haßelberg und Baron.


    Die SEG sollte das Spiel also als absolute Herausforderung begreifen und als Chance nutzen, den Anschluss an Platz 4 zu schaffen. Die Bördeindianer werden am Sonntag mit treuen Fans, aber auch mit weiteren neuen SEG-Eishockey-Begeisterten um 15:45 Uhr die Busfahrt zum Auswärtsspiel nach Dinslaken ab der Stadthalle Soest antreten. Die letzten beiden Heimspielauftritte haben im heimischen Soest für weiteres SEG-Interesse gesorgt. Und auch deshalb, wird die SEG trotz der derzeit langen Verletztenliste am Sonntag mit einem Kader anreisen, der den zweiten Auswärtssieg der Saison erreichen möchte und kann. "Wir tuen auch hinter den Kulissen weiterhin alles dafür, dass die SEG in der Regionalliga West ankommt und sich weiterentwickelt", so SEG-Trainer Burkhard Höcker. "Es gibt eine Gemeinschaft von Soester-Eishockey-Verrückten im positiven Sinne. Vorstand, Gönner, Sponsoren, Betreuer und das gesamte SEG-Trainerteam werden versuchen, das Soester Eishockey weiter zu entwickeln."


    Voraussetzung für eine schnelle Weiterentwicklung wäre aber, dass die Bördeindianer den kommenden Gegner bereits ebenso ernst nehmen wie die letzten Heimspielgegner aus Neuwied und Lauterbach. Diese Spiele haben dafür gesorgt, dass es bei der SEG neue Bördeindianer-Anhänger und Möglichkeiten gibt. "Das Grundpotentzial ist vorhanden, jetzt liegt es an jedem Einzelnen, ob er dabei bleibt und die Bördeindianer nach vorne bringt", so Trainer Burkhard Höcker. "Sonntag wird es ein Spiel auf Augenhöhe mit richtungsweisenden Charackter geben! Wo geht die Reise hin und wer begleitet die SEG zu diesem wichtigen Auswärtsspiel?"


    Vielleicht wird ein neuer und frischer Wind sogar auf dem Eis präsentiert werden können. Warten wir es ab. Es wird schwer, aber nicht unmöglich.

    Am heutigen Sonntag reist der amtierende Hessenmeister und Pokalsieger aus Lauterbach zum Regionalligaspiel in das Eissportzentrum Möhnesee an. Die Luchse werden dabei von vielen treuen Fans im vollbesetzten Mannschaftsbus und mit Privatfahrzeugen begleitet. Die Luchse haben bislang sportlich alle fünf Spiele gewonnen, allerdings wurde ein Heimsieg gegen Frankfurt wegen eines Formfehlers gegen sie gewertet. Der aktuelle Tabellenzweite und Aufstiegsrundenfavorit hat sich vor der Saison mit hochklassigen Neuverpflichtungen verstärkt (vgl. Extrabericht auf dieser Homepage). Die SEG hofft daher ab 19:00 Uhr auf gute heimische Unterstützung auf den Zuschauerrängen. Dies ist auch notwendig, da mit Balke, Büttner, Jäger, Mühlfort und Kundrun mindestens fünf Spieler sicher ausfallen werden und zudem einige Spieler verletzt in die Partie gehen müssen. Nach dem letzten tollen Heimspiel gegen den EHC Neuwied haben sich die Bördeindianer trotz der gestrigen Niederlage in Köln, die weitere Spielerverletzungen mit sich brachte, hilfreiche und gute Unterstützung von den heimischen Eishockeyfans sicherlich verdient. Also bis gleich zum ersten Bully um 19:00 Uhr im Eissportentrum Möhnesee, dem SEG-Wigwam. Unterstützt die angeschlagenen Bördeindianer!

    Ein Doppelspieltag steht für das Soester Regionalliga-Eishockey an.


    Die SEG empfängt am Sonntag, 20.10.13, ab 19:00 Uhr im Eissportzentrum Möhnesee den aktuellen Tabellenzweiten der Regionalliga West sowie amtierenden Hessenmeister und Pokalsieger aus Lauterbach. Die Luchse sind als Hessenmeister Regionalliga-Aufsteiger und absolvierten bereits 5 Meisterschaftsspiele. Sie gingen dabei sportlich in allen Partien als Sieger vom Eis. Allerdings wurde der 5:3-Heimspielerfolg zum Ligaauftakt gegen Frankfurt wegen eines Formfehlers mit 0:5 gewertet, so dass Lauterbach formell nur vier Siege verzeichnet. Dies kann die Euphorie in Lauterbach allerdings nicht bremsen.


    Der Tabellenzweite spielt derzeit vor vollen Rängen und wird auch im Wigwam große Fanunterstützung mitbringen. Obwohl die Luchse bereits in der vergangenen Saison als Doublesieger bestmögliche Erfolge feiern konnten, über eine sportlich herausragende Mannschaft verfügten und der Kader zudem gehalten werden konnte, haben sie sich zur aktuellen Saison noch einmal gewaltig verstärkt.


    Aus Darmstadt und weiteren Hessenvereinen kamen Spieler mit sehr gutem Regionalliganiveau. Mit Brendan Burge (21 Jahre) und Jake Fardoe (19) wurden daneben die Kontigentstellen mit zwei Kanadiern besetzt. Mit Marcel Patejdl (28) und Emanuel Grund (26), der zuletzt in Leipzig aktiv war, wurden zwei Verteidiger mit Oberligaerfahrung verpflichtet. Stürmer Jens Feuerfeil (23) kam vom Oberligisten Schweinfurt und spielte bereits zuvor in der Oberliga-Süd für die Starbulls Rosenheim.


    Dies waren aber nicht die einzigen Verpflichtungen von Trainer Marc Garthe (47), der selber hochklassig in ganz Deutschland aktiv war und bereits in der DEL für den Rekordmeister Eisbären Berlin spielte.


    Mit Pierre Kracht (27) konnte beispielsweise ein Neuzugang verpflichtet werden, der bereits für die Iserlohn Roosters in der DEL spielte und in der abgelaufenen Saison in Bayern in 27 Spielen 39 Tore und 38 Vorlagen erreichte.


    Schließlich ist noch mit dem Flügelstürmer Benjamin Schulz (26) den Luchsen ein ganz besonderer Transfer geglückt. Nach Ansicht von SEG-Trainer Burkhard Höcker sicher einer der stärksten Spieler der Liga. Schulz spielte zuletzt drei Jahre Oberliga in Chemnitz und Braunlage.


    Dies alles zeigt die Schwere der Heimspielaufgabe am Sonntag. So bleibt zu hoffen, dass die SEG im heimischen Wigwam dem in jeder Hinsicht stark anreisenden Gegner und Topvaforiten aus Lauterbach neben und auf dem Eis möglichst lange ebenbürtig ist.


    Zuschauerunterstützung wird die SEG insbesondere auch deshalb aus heimischen Kehlen benötigen, da bereits am Samstag ab 19:45 Uhr in der Köln-Arena 2 das Auswärtsspiel gegen die Amateure der Kölner Haie ansteht. Die Haie gewannen sportlich bisher zwei ihrer drei Spiele und mussten sich bisher nur einmal sportlich geschlagen geben. Gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer aus Kassel verlor man daheim nur knapp mit 4:5. Allerdings wurde zudem der 5:2-Auswärtserfolg in Wiehl wegen eines Formfehlers mit 0:5 gewertet, so dass man aktuell mit drei Punkten hinter der SEG (5 Punkte) liegt. Gegen den KEC, die mit Philipp Buermann über den aktuell besten Scorer eines NRW-Vereines (hinter "Lauterbach-Hessen") verfügen, hat die SEG in der Vereinshistorie bisher in vier Spielen erst einen Sieg erringen können. In der abgelaufenen Aufstiegsrunde unterlag man aber in der Köln-Arena 2 nur knapp nach Penalty. Dies sollte Hoffnung vor der schweren Aufgabe in Köln machen.


    Personell wird die SEG am Wochenende auf Kolja Kundrun und Stefan Sprenger verzichten müssen. Kevin Balke, Christoph Ulrich, Jan Buschmann und Jannik Carels sind aktuell fraglich. Sven Rotheuler fällt am Samstag aus. Als zweiter Torhüter wird in Köln Christian Balkenhohl, der lange Zeit die Nr. 1 im SEG-Tor war und im Training tolle Leistungen zeigte, die Bördeindianer unterstützen. Mitfahrgelegenheiten bestehen am Samstag ab der Stadthalle Soest um 16:00 Uhr (Fahrdetails siehe Extrabericht auf der SEG-Homepage) entsprechend der Kapazität auch ohne Anmeldung.


    So, genug informiert. Sonntag sollte das Wigwam und das Indianerland dem großen Favoriten aus Lauterbach die Punkte abluchsen. Zu diesem Topgegner hofft die SEG auf eine Topkulisse. In diesem Sinne: Halle voll, Stimmung toll! :indianer: :dance: :cheer:

    Sonntag, 13.10.2013 - Eissportzentrum Möhnesee - 19:00 Uhr - Soester EG vs. EHC Neuwied "Die Bären" - Regionalliga-Eishockey im Wigwam:


    Erstmalig in der Vereinsgeschichte der Soester EG "Die Bördeindianer" e.V., der Verein wurde immerhin bereits im Jahre 1996 gegründet, ist ein Regionalligaheimspiel terminiert. Ja jetzt - am Sonntag! Das letzte Regionalligaheimspiel im Eissportzentrum Möhnesee ist mittlerweile über 20 Jahre her. Damals waren die jüngsten Spieler der 1. Mannschaft der SEG, Paul Jäger und Yannik Carels, nicht einmal geboren und SEG-Trainer Burkhard Höcker war selbst noch aktiv. Gastgeber war damals der ESC Soest.


    Die Soester-Rolle hat sich aber über die Jahrzehnte nicht verkehrt. Dies liegt nicht nur daran, dass mit Stefan Sprenger ein Leistungsträger sicher ausfällt und mit Kapitän Jan Buschmann, dem Doppeltorschützen vom letzten Wochenende beim ersten Regionalligasieg der SEG-Vereinsgeschichte (4:3 Auswärtserfolg in Wiehl), sowie dem SEG-Neuzugang Tim Linke, der über das Wochenende bei der Skater-Hockey-Nationalmannschaft verweilt, eventuell sogar drei Spieler ausfallen. Nein vielmehr daran, dass der EHC Neuwied "bärenstark" ist. Soest wird am Sonntag das heimische Regionalligaeis als Außenseiter betreten. Die Soester EG trifft nämlich auf den amtierenden Rheinland-Pfalz-Pokalsieger, die Bären aus Neuwied. Der EHC Neuwied ist zwar Oberligabsteiger aber nach Ansicht von SEG-Coach Burkhard Höcker mit den drei Vertretern aus Hessen, das heißt den Mannschaften aus Lauterbach, Kassel und Frankfurt, Favorit auf einen der ersten vier Plätze. Zum Verständnis: Diese ersten vier Plätze qualifizieren zur Oberliga-Aufstiegsrunde.


    Die Favoritenrolle des EHC Neuwied resultiert aber auch in keiner Weise aus dem angesprochenen Pokalsieg, der gegen den TSV Mainz errungen wurde. Grund ist vielmehr eine große Kaderveränderung zur Vorsaison. Der EHC Neuwied hat den guten Spielerstamm der Vorsaison gehalten und gezielt verstärkt, qualitativ und quantitativ hochwertige Neuverpflichtungen getätigt. Diese alle zu benennen würde den Rahmen hier sprengen. Festzuhalten ist aber, dass die Bären auch nach Einschätzung des EHC-Pressesprechers sogar eine bessere Mannschaft haben als zur Oberligazeit. Dies dürfte schon alleine durch die letzte Neuverpflichtung aus dem Siegerland zu treffen. Andre Bruch verstärkt die Bären und wird -und jetzt wird es interessant für alle Eishockeybegeisterten- die Vervollständigung der Kontigentreihe! Der EHC Neuwied hat nämlich auch zwei Top-Transfers auf den Kontigentstellen tätigen können.


    Mit dem Kanadier Andrew Love kam ein Charackterspieler bester Güte und mit Brian Gibbons ein Scorer vom Feinsten. US-Boy Brian Gibbons spielte zuletz in der ACHA in den Staaten und erreichte alleine in 27 Spielen unglaubliche 80 Scorerpunkte. Er war für viele Betrachter auch der herausragende Spieler beim Regionalligaauftakt der Bären am letzten Wochenende gegen den EC Dinslaken. Das Endergebnis der Bären gegen die Kobras, die in der Vorsaison Tabellendritter der Regionalliga waren, war vor 700 begeisterten Heimzuschauern 10:0!


    Nach diesem Saisonauftakt ist davon auszugehen, dass die mitreisenden Bärenfans die Bördeindianer-Fans nicht nur übersingen möchten, sondern den nächsten Sieg bejubeln möchten.


    Unser sicheres Fazit für Sonntag im Wigwam zum Regionalligaauftakt:


    Hochklassiges Eishockey mit nordamerikanischer Würze aus Neuwied!
    Kämpfende Bördeindianer ohne Kontigentspieler, aber mit Leidenschaft aus Westfalen, Ruhrgebiet und dem Sauerland!



    Also, bis Sonntag: "Zeigt der Regionalliga und den anderen Bundesländern, dass Soest angekommen ist!"


    Die Soester EG tritt am Wochenende als Aufsteiger gleich zweimal auswärts an. Am Freitag, 04.10.2013, reist die SEG in den Osten nach Kassel und am Sonntag, 06.10.2013, zu alten Bekannten aus der NRW-Liga nach Wiehl. Bei beiden Spielen bestehen Mitfahrgelegenheiten für Zuschauer im Mannschaftsbus (siehe Sonderbericht).


    In Kassel findet um 19:30 Uhr das erste Regionalliga-Bully der SEG statt. Die Kassel Huskies 1b sind also erster Gastgeber einer SEG-Mannschaft in einer Regionalliga-Hauptrunde und klarer Favorit. Die Huskies haben ihren Kader der letzten Saison noch einmal durch zwei Oberligaspieler und einen Kontigentspieler verstärkt. Der Kanadíer und langjährige DEL-Profi Stephane Robitaille, der u.a. für Kassel und den ehemaligen deutschen Meister Hannover Scorpions lange Jahre in der höchsten deutschen Liga spielte, wird versuchen, die Kassel Huskies in die Aufstiegsrunde zu führen. Bereits im letzten Jahr waren die Huskies in der Aufstiegsrunde zur Oberliga vertreten. In diesem Jahr ist das klar formulierte Ziel der Oberligaaufstieg. Hierfür hat man sogar die Juniorenmannschaft abgemeldet, um Doppelbelastungen der jüngeren Spieler zu vermeiden. In Kassel fehlen SEG-Trainer Burkhard Höcker mit Sebastian Sprenger, Thomas Ehlert und Martin Köchling gleich die drei Top-Scorer der Aufstiegsrunde. Zudem ist mit Christoph Ulrich ein weiterer Stürmer gesperrt. Hingegen werden die zuletzt beim Kreispokalsieg 2013 fehlenden Christoph Feske, Jan Siering und Tim Linke trotz Trainingsrückstand in den Kader zurückkehren. Auch der zuletzt verletzte Kolja Kundrun wird voraussichtlich auflaufen können. Die Huskies hatten bereits ein Meisterschaftsspiel. Mit einem 7:4 Heimsieg gegen die Kobras aus Dinslaken untermauerte man gegen den letztjährigen Hauptrundendritten der Regionalliga die Aufstiegsambitionen. Die Kobras wurden von den Huskies insbesondere zu Beginn des Spieles quasi "aus der Halle geschossen". Man darf also gespannt sein, wie sich die SEG-Mannschaft, die ohne Kontigentspieler in die Saison startet, unter den gegeben Umständen in Hessen als Außenseiter verkaufen wird.

    ...

    der höchste Derbysieg von den Bördeindianern im März 2012 im Kreispokalhinspiel 2012 mit einem 7:1 über Kristall Lippstadt vor 850 Zuschauern gefeiert werden konnte? Den zweithöchsten Derbysieg der Bördeindianer gab es übrigens in der Saison (2010/ 2011) im NRW-Pokal mit einem 7:2 Erfolg über Kristall Lippstadt.


    Das dramatischste Derby dürfte am 26.11.2006 stattgefunden haben. Die SEG lag bereits im letzten Drittel mit 1:4 gegen Kristall Lippstadt zurück, musste dann noch auf vier Leistungsträger wegen Disziplinarstrafe bzw. Verletzung verzichten und sah wie der sichere Verlierer aus. Schlussendlich drehte man das Spiel in den letzten 15 Minuten doch noch zu einem 5:4 Derbysieg und das Wigwam war ein Tollhaus und stimmungstechnisch nicht mehr zu toppen. Das Rückspiel verlor die SEG dann mit 3:4.


    Das späteste Siegtor in einem Derby gegen Lippstadt dürfte beim 2:1 Derbysieg der SEG am 21.12.2008 gefallen sein. Die SEG siegte nach einer 4:5 Hinspielniederlage mit einem Treffer wenige Sekunden vor Schluss vor 1000 Zuschauern noch mit 2:1.


    Das erste SEG-Derby überhaupt fand in der Landesliga NRW am 24.10.1998 statt. Damaliger Gegner war der ESC Soest und das Spiel endete 3:3 Unentschieden. Aus der damaligen Mannschaft des ESC Soest gründete sich dann der neue und heutige Kreisrivale Kristall Lippstadt.


    Was allen Derbyduellen bisher gemeinsam war? - Volles Wigwam, Derbystimmung und Brisanz! So soll es bleiben. Also bis morgen beim Kreispokalderby 2013!

    ... das Kreisderby das ideale "Erste Mal" für Eishockeyneulinge ist. Da es das Eishockey-Ereignis für den Soester und Lippstädter Anhang ist, ist das Derby Garant für eine große Zuschauerkulisse im Eissportzentrum Möhnesee und Treffpunkt vieler Bekannter. Der Vorstand der SEG bittet höflichst, wegen des zu erwartenden hohen Zuschaueraufkommens bereits frühzeitig anzureisen. Ab 18:00 Uhr hat die Abendkasse im Wigwam der Bördeindianer geöffnet. Erstes Derbybully ist um 19:00 Uhr.


    ... der Derbysieger nach dem Spiel den Kreispokal für 2013 ausgehändigt bekommt! Sollte es nach 60 Minuten effektiver Spielzeit unentschieden stehen, so wird es eine Verlängerung von maximal fünf Minuten (gestoppte Zeit) geben. Hier entscheidet das erste Tor über Sieg und Niederlage. Sollte in der Verlängerung kein Tor fallen, so wird der Kreispokalsieger 2013 per Penalty ermittelt. Es ist also alles vorbereitet für ein brisantes und spannendes Derby im Eissportzentrum Möhnesee, dem Wigwam der Bördeindianer.

    Die Soester EG verlor gegen den Oberligisten Neusser EV deutlich mit 3:11 (2:6;0:1;1:4). Eine viel zu hohe Fehlerquote im Pass- und Aufbauspiel zeigten, dass ein regelmäßiges Training auf Eis nunmehr unbedingt vonnöten ist, damit Abstimmungen und Automatismen sowie "Eiskraft" wieder zurückkehren. Wegen der wenigen Eiszeiten fehlte der SEG das Tempospiel und die Grundschnelligkeit. Dies führte schließlich auch zu zu vielen Strafzeiten. Diesbezüglich überwiegt aber die Hoffnung, dass durch den jetzt beginnenden regelmäßigen Trainingsbetrieb dies alles zurückkehrt.


    Hingegen muss die Mannschaft aber auch in mentaler Hinsicht abseits des Eises arbeiten. Nach zwei erfolgreichen Jahren müssen Mannschaft und Umfeld begreifen, dass die kommende Ligasaison eine Mammutaufgabe für das Soester Eishockey wird. "Wir dürfen in keinem Spiel mehr die einzige mögliche Spielauszeit dadurch verschenken, um an das notwendige Körperspiel zu erinnern. Das Körperspiel muss zukünftig als erste Spielertugend fest verinnerlicht sein und als alternativlos gelten. Wir müssen möglichst schnell alle begreifen, dass wir in dieser Saison der Herausforderer und Außenseiter in einem jedem Spiel sind. Diese Rolle müssen wir schnellstmöglich mit aller Konsequenz annehmen. Dies bedeutet in erster Linie ein verbessertes Zweikampfverhalten im Defensivverbund beim Arbeiten gegen die Scheibe und in 1 zu 1 Situationen. Das Körperspiel ist von jedem Einzelnen anzunehmen und selbstkritisch zu hinterfragen. Nur über ein einsatzstarkes, hartes und faires Körperspiel im Zweikampf erarbeitet man sich als Herausforderer Selbstsicherheit, Mut, Teamspirit und am Ende als Außenseiter auch gute Ergebnisse. Nochmals, wir müssen besser heute als morgen begreifen, dass sich Vorzeichen und Rolle der SEG im Vergleich zu den letzten beiden erfolgreichen Jahren durch den Aufstieg verkehrt haben. Dies erfordert mehr als früher hartes Körperspiel, damit wir jedes Spiel ein unangenehmer Gegner für die vielen Favoriten, die uns erwarten, werden", so Trainer Burkhard Höcker.


    Die Tore für die ohne Jan Buschmann, Norman Büttner und Marvin Nickel angetretenen Bördeindianer erzielten in Neuss Marcel Döscher (1:2), Jan Siering (2:4) und Nicolas Keyser (3:8). Das nächste Spiel der SEG findet am nächsten Sonntag, 29.09.2013, ab 19:00 Uhr endlich im heimischen Wigwam nach einer ersten Trainingswoche auf heimischen Eis statt. Es ist das Derby gegen Kristall Lippstadt!

    Vor dem Kreisderby gegen Kristall Lippstadt gibt es nur noch ein Testspiel. Das für Sonntag geplante Spiel gegen den GSC Moers wurde nunmehr vom Gegner definitiv abgesagt. Damit fehlt der SEG leider ein ganz wichtiges Vorbereitungsspiel. Das letzte Auswärtsspiel der SEG findet demnach heute, Freitag 20.09.2013, ab 20:00 Uhr in Neuss statt. Gegner ist der Oberligist des Neusser EV.

    Vor dem mit Spannung erwarteten Kreisderby gegen Kristall Lippstadt am Sonntag, 29.09.2013, treten die Bördeindianer an diesem Wochenende im Rahmen der Vorbereitung auswärts an. Am Freitag, 20.09.2013, wird der Oberligist Neusser EV die SEG im Neusser Sportpark empfangen. Das für Sonntag, 22.09.2013, geplante und bereits angekündigte Spiel beim NRW-Ligisten GSC Moers ist allerdings derzeit nicht mehr sicher. Aber der Reihe nach:


    Am Freitag, 20.09.2013, tritt die SEG ab 20:00 Uhr beim Oberligaaufsteiger in Neuss an. In dem dritten Auswärtsspiel der Vorbereitung wird die SEG erneut nur die Außenseiterrolle übernehmen. Der NEV hat für die kommende Oberligasaison 12 Neuzugänge veröffentlicht. Neben gestandenen und torgefährlichen Regionalligaspielern auch Oberligaspieler, die in der abgelaufenen Saison ihre Treffsicherheit in der Oberliga unter Beweis stellten. Zudem konnte man zuletzt mit Mario Mjelleli und Danny Wood zwei Kontigentspieler aus den USA verpflichten, die mit dem deutschkanadier Steve Blumentritt das nordamerikanische Eishockey in Neuss vertreten. Das Spiel wird von den Schiedsrichtertrio Mylius, Zerbe und Hauptschiedsrichter Schrader geleitet. Man darf gespannt sein wie die Soester Mannschaft, die sich bereits um 18:30 Uhr in Neuss trifft, gegen den Oberligisten aufspielt.


    Hingegen ist das für Sonntag angekündigte und fest eingeplante Spiel der SEG gegen den NRW-Ligisten GSC Moers leider unsicher, da nach aktueller Mitteilung am Dienstagmorgen technische Probleme bei der Eisaufbereitung in Moers festgestellt wurden. Diesbezüglich wird schnellstmöglich auf der SEG-Homepage mitgeteilt, ob das von den Bördeindianern fest eingeplante und wichtige Vorbereitungsspiel stattfinden kann.


    Im unmittelbaren Vorfeld zum Vorbereitungsspiel gegen die Hammer Eisbären kann die Soester EG weitere wichtige Personalentscheidungen bekanntgeben. In der kommenmden Saison werden Marvin Nickel und Tim Linke dem Kader der Bördeindianer angehören. Hingegen wird Sören Werth nicht mehr zum Kader der SEG gehören. Die Soester EG bedankt sich an dieser Stelle bei Sören für seine langjährige Treue sowie sehr guten Leistungen und wünscht ihm alles Gute für die sportliche und private Zukunft.


    Das neue Torwartteam bilden der vom Oberligisten Königsborner JEC gekommene Sven Rotheuler (wir berichteten) und Marvin Nickel. Marvin Nickel bleibt der SEG also treu. Marvin ist 22 Jahre alt und kam in der Saison 2011/12 zu der SEG. Er holte mit der SEG den NRW-Liga-Pokal, den Kreispokal, die Vizemeisterschaft in der NRW-Liga und schaffte zuletzt mit den Bördeindianern den Regionalligaaufstieg. Er spielte vor seinem Soest-Engagement für Iserlohn und Hamm. Marvin freut sich mit den Bördeindianern heute in seiner Heimatstadt Hamm antreten zu dürfen und die SEG freut sich über die Weiterverpflichtung von Marvin.


    Die SEG freut sich zudem mit Tim Linke einen Neuzugang präsentieren zu können, der in der Vergangenheit bewiesen hat, dass seine Stärke der Torabschluss ist. Tim Linke ist 29 Jahre alt und stand bereits in der letzten Saison, in der er im Eishockey inaktiv war, mit Trainer Burkhard Höcker in Kontakt. Nunmehr werden in der kommenden Woche die Passformalitäten geklärt werden können. Zuletzt stürmte Tim Linke von 2010 bis Frühjahr 2012 für den EHC Netphen. Davor war er im Senioren-Eishockey vorwiegend beim Königsborner JEC in der Regionalliga tätig. Tim konnte zudem in einer Saison Oberligaerfahrung sammeln und erlernte das Eishockey in seiner Heimatstadt Iserlohn. Die SEG freut sich über den bevorstehenden Wechsel. Tim Linke, der auch zum Kader der Inline-Hockey-Nationalmannschaft gehört, wird bereits gegen die Hammer Eisbären mit einer Gastspielgenehmigung für die Bördeindianer auflaufen können.


    Die SEG wünscht Tim und Marvin eine erfolgreiche sowie verletzungsfreie Saison.

    Die Soester EG tritt am Sonntag bei den Hammer Eisbären an. Erstes Bully ist um 18:30 Uhr in der Hammer Eissporthalle am Maximilian-Park. Gegen den Oberligisten werden die Bördeindianer auch wegen der verhältnismäßig wenigen Eiszeiten krasser Außenseiter sein. Allerdings wird man versuchen, sich so teuer wie möglich zu verkaufen. Der Eintrittspreis für das Testspiel in Hamm soll laut Eisbären 5,00 € betragen.

    Mit Nicolas Keyser wird in der kommenden Saison ein weiterer Ur-Soester zum Kader der Soester EG gehören. Nicolas geht damit bereits in seine 13. Saison für die Bördeindianer. Seine erste Saison im SEG-Trikot spielte er in der Saison 2001/02. Seitdem ist Nicolas, dessen Stärken insbesondere Stocktechnik und Spielübersicht sind, den Bördeindianern treu geblieben. Nicolas feierte aktuell Geburtstag und ist mit seinen 31 Jahren einer der älteren Spieler im Team. Leider konnte er in der letzten Saison aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen nur wenige Spiele für die SEG bestreiten. Nicolas, der zunächst als Stürmer begann und von Trainer Burkhard Höcker von Beginn an vorwiegend auf der Verteidigerposition eingesetzt wurde, ist zu wünschen, dass er in der kommenden Saison gesundheitlich auf der Höhe ist, so dass er mehr Einsätze bestreiten kann. Nicolas ist in einem fitten Zustand eine wichtige Stütze in der Verteidigung. Nicolas, wir wünschen dir eine verletzungsfreie Saison! Schön, dass du der SEG die Treue hälst!


    Schließlich kann bekanntgegeben werden, dass die SEG einen neuen Kapitän für die Regionalliga-Saison hat. Jan Buschmann folgt Jan Siering als Mannschaftskapitän. Für Jan Buschmann ist dies eine ganz besondere Ehre. Der dienstälteste Bördeindianer freut sich sehr darüber, erstmals in seiner Laufbahn eine Mannschaft als Kapitän in eine Spielzeit führen zu dürfen. Dies hat sich der 31 Jahre alte Ur-Soester über die Jahre sicherlich verdient. Wir wünschen Jan Buschmann alles Gute für seine neue Aufgabe und bedanken uns sehr bei Jan Siering für seine erfolgreiche Kapitänstätigkeit in den letzten beiden Spielzeiten.