U14 muss sich in Dinslaken mit 11:8 geschlagen geben

    • Offizieller Beitrag

    Bezirksliga NRW U 14 Knaben - Dinslaken - SEG


    Angetreten in der Hoffnung, bei der bisher ungeschlagenen Spitzenmannschaft in Dinslaken Punkte zu entführen, mussten die Knaben der SEG einen Dämpfer einstecken. Am Ende eines sehr schnell geführten Spiels mit vielen Toren mussten sich die Bördeindianer letztlich mit 11:8 geschlagen geben.


    Das Spiel in Dinslaken hat sehr viel Kräfte gekostet, unter anderem weil krankheitsbedingt viele Leistungsträger ausgefallen waren und die SEG nur mit dem absolut notwendigen Rumpfkader von gerade einmal zwei Reihen antreten konnte. Vier Pfostenschüsse und das letztlich doch relativ knappes Ergebnis von 11:8 zeigen, dass trotz des Unterschieds beim Tabellenstand (Dinslaken steht quasi an erster, Soest an vorletzter Stelle) am Samstag eine Partie auf Augenhöhe geführt wurde. Die überaus motivierten Indianer deuteten mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung an - dies drückt sich unter anderem darin aus, dass die 8 Tore von 6 unterschiedlichen Spielern erzielt wurden -, dass mit ihnen unbedingt zu rechnen ist.
    Natürlich bleibt bis dahin noch vieles zu tun: So müssen die Knaben unbedingt lernen, mit versteckten und teilweise offenen rabiaten Fouls der Gegner besser umzugehen und trotz der Hektik in solchen Situationen angemessen zu reagieren. Dann gibt es sicherlich noch mehr Spielanteile in Überzahl, die die Chancen der Bördeindianer zu ihrem Vorteil nutzen können.


    Unter dem Strich bleibt festzuhalten: Nach großartigem Einsatz unter dem Motto "jeder für alle" und trotz der in den letzten vier Wochen merklich verbesserten Steigerung des Spielverstehens, hat's leider in Dinslaken nicht zu einem Punktgewinn gereicht. Beim nächsten Match, am Sonntag, 18.02., in Unna-Königsborn - für die Soester Knaben ist es das letzte Auswärtsspiel der Saison vor dann fünf aufeinander folgenden Heimspielen -, soll es ganz anders aussehen.


    Mannschaftsaufstellung:
    Tor: Mats Tischer
    Verteidigung: Andi Brüser, Felix Harder, Ike Vohle, Lara Voss,
    Sturm: Nils Fleischer, Dennis Gunt, Thomas Gunt, Paul Henze, Ole Lensches, Lukas Schrieck


    Text: Gerhard Brüser