Die Soester EG empfängt in der Regionalliga-West zum Sonntagsheimspiel ab 19:00 Uhr die Roten Teufel aus Bad Nauheim. Diese konnten am gestrigen Abend im Heimspiel gegen die Amateure der Kölner Haie einen weiteren Punkt holen und könnten durch einen Auswärtssieg im Wigwam auf den zweiten Tabellenplatz klettern. Die Bördeindianer hoffen auf gute Zuschauerunterstützung in dem schweren Sonntagsheimspiel. Die beiden Mannschaften treffen erstmalig aufeinander.
Beiträge von Soester EG
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Jetzt wird es richtig eng für unsere Bördeindianer! Eine verrückte Regionalligasaison nimmt ihren Lauf und hält viel an Spannung und Überraschungen bereit. Eine Liga in der mittlerweile fast jeder jeden schlagen kann, wenn er denn personell nicht am "Stock" geht. Wiehl punktet nach weiteren Neuverstärkungen in zwei Spielen an einem Wochenende voll (bis zum SEG-Auswärts-Sieg waren es schon mehr als 20 Neuzugänge und danach folgten weitere wie beispielsweise ein Toptorhüter der zuletzt hochklassig in Süddeutschland aktiv war). Köln führt aktuell in Dortmund bis zur 37. Minute mit 3:1, um dann am Ende durch ein Empty-Net-Goal 3:6 zu verlieren. Und unser Sonntagsgegner aus der Klingenstadt Solingen? Er hat sich auch noch einmal verstärkt und aktuell gegen den Tabellendritten aus Bad Nauheim im letzten Drittel kurz vor Spielende einen 1:4 Rückstand in einen 5:4-Auswärtssieg n.P. gewendet. Verrückt und spannend die Liga! Jetzt wird es aber richtig eng für unsere Bördeindianer. Oft nah dran, aber leider bisher erst einmal gepunktet. "Der Hauptgrund ist sicherlich, dass ein ursprünglicher Mini-Spielerkader von 20 Feldspielern, finanziell war gar nicht mehr möglich, aktuell sogar nur noch 14 Feldspieler faktisch zählt", so SEG-Trainer Burkhard Höcker. Hiervon werden am Wochenende zumindest zwei weitere Feldspieler krankheitsbedingt fehlen. Also leider wieder nur Minimalbesetzung und das leider in einem Heimspiel.
"Dass diese Saison die Schwerste der SEG-Geschichte würde, wurde hier kommuniziert. Dass in dieser Liga die hohe Anzahl an Spielen einen großen Kader erfordert, wurde hier kommuniziert. Dass in dieser Saison bei einem Minimalkader verletzungs- oder sperrenbedingt nicht viel passieren darf, wurde hier kommuniziert. Dass nach diversen Kaderausfällen Neuzugänge vonnöten sind, wurde hier kommuniziert. Was vielleicht noch nicht deutlich genug kommuniziert wurde ist, dass wir aktuell alle Eishockeyfreunde jeden Alters hier im Kreis Soest und unserem Wigwam brauchen! Es geht derzeit um mehr als den Klassenerhalt! Es wird richtig eng."
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Sonntag, 16.11.2014, 19:00 Uhr, Eissportzentrum Möhnesee, Regionalliga-West: Soester EG vs. EC Bergisch Land!
Heimspieltag! Dabei? Regionalliga! Ligaanschluss oder weiter tiefster Abstiegskampf? Die schlechteste Offensive gegen die schlechteste Defensive! Rumpfkader gegen Rumpfkader? Solingen ist der Garant für den größten Spieltorschnitt der Regionalliga (10,85)! Erster Heimsieg der Saison? Hinspiel: 5:6-SEG-Niederlage! Wieder torreiches Spiel? Sicher! Eishockey-Geil? Hoffentlich! Wende? Mit euch schon! Manuel Jahrendt neuer Bördeindianer-Kapitän! Laut oder Leise? Unbedingte Unterstützung!
BIS SONNTAG!!! EISHOCKEY IN DER 4. LIGA IM KREIS SOEST!!!
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Sonntag, 02.11.2014, 19:00 Uhr, Eissportzentrum Möhnesee, Regionalliga West: Soester EG vs. Kölner Haie
Die Amateure der Kölner Haie geben am Sonntag ihre Visitenkarte im heimischen Wigwam ab. Die Haie, die in der Vorsaison in der Aufstiegsrunde zur Oberliga scheiterten, werden mit einem Kader in Soest anreisen, der keine Abgänge zu verzeichnen hat. Allerdings gibt es 5 Neuzugänge aus der klassenhöheren Oberliga und 4 Neuzugänge aus der DNL, der höchsten deutschen Nachwuchsliga. Dies ist zumindest in Quantität der Unterschied zu den Bördeindianern. Denn die Haie haben ungefähr genau diese Anzahl an Feldspielern mehr als die SEG. Der aktuelle Minikader der SEG hofft aber erneut auf eine so tolle Zuschauerunterstützung wie beim letzten Spiel in Dinslaken als man lange Zeit auch gerade wegen dem tollen Support eine gute Leistung zeigte. SEG gegen KEC ist auch ein Spiel von zwei Mannschaften, die jeweils ihren einzigen Sieg gegen Wiehl landen konnten. Während die Zweitvertretung der Haie einen 9:2 Kantersieg at home schaffte konnte die SEG im Oberbergischen einen hart umkämpften 6:3-Auswärtssieg erreichen. Nun geht es darum, wer im spannenden Abstiegskampf der Regionalliga-West die nächsten Punktgewinne erreichen kann. Die SEG erwartet ein spannendes Spiel und hofft auf eine gute Zuschauerunterstützung in dem letzten Heimspiel vor der Kirmes-Pause.
Die SEG muss zudem bereits am Freitag, 31.10.2014, ab 20:00 Uhr beim Tabellenführer und Überflieger der Liga, dem Top-Favoriten auf die Regionalliga-Meisterschaft antreten. In der Nachbarstadt Dortmund werden die Eisadler versuchen einen Kantersieg gegen die Bördeindianer zu landen. In den letzten Spielen konnten die Eisadler mit 17 Feldspielern und mehr als drei kompletten Sturm- und Verteidigungsreihen antreten. Im Hinspiel konnte die SEG gegen den allein zu dieser Saison mit sechs klasse Oberligaspielern verstärkten NRW-Liga-Meister ein achtbares 0:3 Ergebnis erreichen. Ob der SEG-Minikader eine ähnliche Leistung noch einmal abrufen kann, bleibt abzuwarten. Also Bördeindianer wir sehen uns. Entweder morgen in Dortmund, aber sonst spätestens am Sonntag im heimischen Wigwam!
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Eissportzentrum Möhnesee, Samstag 18.10.2014 ab 20:30 Uhr, Regionalliga-West: Soester EG vs. EC Lauterbach.
"Erste Tore - erste Punkte! Die SEG ist in der Regionalliga 2014/15 angekommen!", so war die SEG-Schlagzeile nach dem letzten Auswärts-Wochenende. "Wenn dies nach der kommenden Heimspielpartie gegen die Luchse aus Lauterbach und in Bezug auf die Bördeindianer-Heimbilanz am Wochenende ebenso geschrieben werden könnte, wären wir alle sicher sehr, sehr zufrieden", so SEG-Coach Burkhard Höcker.
Dies gilt umso mehr als die Bördeindianer am Samstag als Außenseiter in das "Rennen um Punkt 6" gehen. Beide Mannschaften werden am Samstag um den Sieg und weitere drei Punkte kämpfen. Beide Mannschaften haben aktuell drei Punkte. In dem "Rennen um die Punkte 4, 5 und 6" werden die Lauterbacher Luchse mit ihren vielen Neuverpflichtungen aus Kassel und der Slowakei alles tun, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden. Keine Frage, Lauterbach ist ganz großer Favorit. Aber, die SEG wird mit ihrem kleinen Budget und Mini-Kader am Samstag zu einem ungewohntem Termin dagegen halten. So hoffen auch die vielen Anhänger der Bördeindianer, die sich auf den Samstag-Termin freuen.
Da aus Lauterbach zwei vollbesetzte Busse und zudem weitere Zuschauer mit privaten PKW´s anreisen; eine Fan-Freundschaft besteht; viele Zuschauer am Folgetag arbeitsfrei haben; wird es am Samstag sicherlich zu einem stimmungsvollen und gut besuchten Eishockeyspiel im Wigwam kommen. Bereits zum Saisonauftakt gegen Dortmund sorgten mehr als "400-Eishockeyinteressierte" für richtig klasse Stimmung!
Also, macht das Wigwam wieder voll! Weil: Wigwam voll - Stimmung toll!
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Ärgerlich, enttäuschend und vermeidbar war die SEG-Niederlage am Freitag in der Klingenstadt gegen den EC Bergisch-Land. Das Endergebnis aus Soester Sicht war leider 5:6 (0:4/4:1/1:1). Unnötig! Das erste Drittel war nicht die Marschroute.
Hingegen war der Sonntagssieg in Wiehl 6:3 (1:1/4:1/1:1) zum Ende die passende Antwort. Am Ende des Bergischen Wochenendes steht ein Anfangsdrittel, dass die Bördeindianer "sehenden Auges" und trotz aller Warnung und Ansprache verbaselt haben. Allerdings gab es weitere fünf Drittel, die Punkte und Hoffnung brachten. Das Wochenende bringt aus SEG-Sicht in nüchternen Zahlen: 3 Punkte und ein Torverhältnis von 11:8!
Bis Samstag im Wigwam! Hammerspiel gegen Lauterbach!
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Die Soester EG muss an diesem Wochenende zweimal in das Bergische Land reisen. SEG-Ziel der zwei Auswärtsfahrten sind die ersten Saisontore und -punkte.
Freitagsgegner in der Eissporthalle Solingen ist ab 20:30 Uhr der EC Bergisch Land. Das Team von EX-DEL Profi Igor Alexandrow (u.a. 12 Jahre DEL und sieben DEL-Vereine Mannheim, Duisburg, Iserlohn, Augsburg, Nürnberg, Hannover und Köln) hat ebenso wie die SEG nur einen kleinen Kader. Allerdings zählten mehrere Spieler des Regionalliga-Aufsteigers in der abgelaufenen Saison zu den Top-Scorern der NRW-Liga. Der EC Bergisch Land hat ebenso wie die SEG als Saisonziel den Klassenerhalt ausgerufen.
Personalprobleme und mangelndes Selbstbewusstsein kennt man beim Sonntagsgegner, dem TUS Wiehl, in dieser Saison hingegen nicht. Die Leistungsträger konnten gehalten werden. Neben einem Trainerwechsel kam es zudem quasi zum Zugang eines ganzen Kaders. Die Kaderliste von icehockeypage führt zwei Neuzugänge auf der Torhüterposition und 13 neue Feldspieler, darunter einige mit Oberliga-Erfahrung. So hat man in Wiehl vor der Saison als ambitionierte Vorgabe die Oberliga-Aufstiegsrunde als Saisonziel benannt. Erstes Bully in der Eishalle Wiehl ist am Sonntag um 17:15 Uhr.
Der Spielplan wollte es so, dass am letzten Wochenende die kommenden SEG-Gegner bereits aufeinandertrafen. Der TUS Wiehl gewann gegen die Klingenstädter nach einem 3:3 Zwischenstand und einem lange Zeit ausgeglichenen Spiel daheim mit 6:3. Hier konnte zum ersten Mal der große Kader zum Vorteil genutzt werden.
Es besteht für SEG-Anhäger zu beiden Auswärtsspielen die Möglichkeit der Busmitfahrt ab Stadthalle Soest. Freitagsabfahrt in die Klingenstadt ist um 17:30 Uhr. Der Bus am Sonntag nach Wiehl startet um 14:00 Uhr. Über viele mitreisende und unterstützende SEG-Fans würden sich die Bördeindianer sehr freuen.Nächstes SEG-Heimspiel ist zu ungewohnter Zeit. Am Samstag, 18.10.2014, reisen die Luchse aus Lauterbach mit vielen Fans an. Erstes Bully zu diesem Samstagabendspiel im Wigwam ist um 20:30 Uhr. Dieser ungewohnte Termin ist bereits jetzt von allen SEG-Anhängern vorzumerken.
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Sonntag, 05.10.2014, 19:00 Uhr im Eissportzentrum Möhnesee, Regionalliga West: Soester EG "Die Bördeindianer" vs. Eisadler Dortmund
Zum Auftakt der heimischen Regionalligasaison gibt sofort der Topfavorit der Liga und Regionalliga-Nachbar aus Dortmund seine Visitenkarte ab. Der Überflieger der Regionalliga und das Eishockeyaushängeschild der Nachbarstadt Dortmund wird mit vielen Fans und einer eigentlich klassenhöheren Mannschaft in das Wigwam reisen. Die ohnehin schon starke Mannschaft der Eisadler wurde zur neuen Saison noch einmal so verstärkt, dass alles andere als die Regionalliga-Meisterschaft und der Oberligaaufstieg für Dortmund eine Enttäuschung sein müsste. Die SEG hofft, dass das Sonntagheimspiel im sicherlich sehr gut gefüllten Eissportzentrum Möhnesee zumindest auf der Tribüne stimmungstechnisch ausgeglichen gestaltet werden kann. Bringt also alles und jeden mit, der den Eishockeystandort Soest und die Bördeindianer unterstützt. Alle Zuschauer können sich auf tolles Eishockey freuen. Die Eisadler werden mit dem Ex-Soester Paul Jäger und einer Mannschaft anreisen, die selbst in der klassenhöheren Oberliga zumindest einen gesicherten Mittelfeldplatz erreichen würde. Da klingt, dass Dortmunder-Saisonziel "ein Platz unter den ersten vier Mannschaften und der Aufstieg" schon mehr als Understatement und befremdlich. "Mit dieser Mannschaft musst du eigentlich jedes Spiel in der Saison gewinnen und verlustpunktfrei durch die Regionalliga-Hauptrunde kommen. Ansonsten musst du schon sehr viel falsch machen oder es muss dir mehr als die Hälfte des Kaders wegbrechen," so die Einschätzung vieler Regionalliga-Beobachter. Zur Sicherheit haben die Eisadler für diese Saison noch einmal acht Neuzugänge verpflichtet. Darunter ein Oberliga-Torwart und fünf Oberliga-Stürmer, die zum Großteil in der Vergangenheit zu den absoluten Leistungsträgern ihrer jeweiligen Oberligamannschaften gehörten. Also auf geht es! Unterstützt die Bördeindianer bei dieser Mammutaufgabe und dem ungleichen Duell. Ein vollbesetztes Wigwam verspricht tolles Eishockey gegen den Ligaprimus aus der Nachbarstadt Dortmund.
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Die Soester EG hat das Vorbereitungsprogramm mit einem niemals gefährdeten 11:3-Sieg (4:1;2:0;5:2) gegen den NRW-Ligisten aus Unna, den Königsborner JEC, abgeschlossen. Die SEG-Tore erzielten Patric Schnieder (3), Kevin Peschke (2), Neuzugang Maurice Gröschner (2), Tim Linke (2), Jan Buschmann und Marcel Döscher. Mit Kevin Balke, Neuzugang Nils Hoffmann, Manuel Jahrendt und Thomas Ehlert konnten sich zudem weitere Bördeindianer in die Scorerliste eintragen.
Nunmehr kommt es am kommenden Wochenende zum Ligaauftakt sofort zum Duell mit zwei Top-Favoriten der Liga. Freitag steht das schwere Auswärtsspiel gegen die verstärkten Luchse aus Lauterbach an. In Kürze besteht die Möglichkeit für Fans, sich für die Busfahrt anzumelden.
Schließlich kommt es sodann am Sonntag, 05.10.2014, zum ersten Heimspiel gegen den absoluten Top-Favoriten der Liga, die Eisadler aus Dortmund. Erstes Bully ist um 19:00 Uhr im dann sicherlich richtig gut gefüllten Wigwam.
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Die Soester EG trifft heute ab 19:00 Uhr im Eissportzentrum Möhnesee in ihrem letzten Vorbereitungsspiel zur bevorstehenden Regionalligasaison 2014/15 auf die erste Mannschaft des Königsborner JEC, dem Aushängeschild der Nachbarstadt Unna in Sachen Eishockey. Die Tatsache, dass die Bördeindianer in dem Spiel gegen den NRW-Ligisten Favorit sind, zeigt trotz teilweise widriger Umstände die hervorragende Entwicklung der Bördeindianer in der zurückliegenden Zeit. Aber gerade die Favoritenrolle liegt der SEG nicht immer. Häufig tuen sich die Bördeindianer leichter gegen favorisierte Mannschaften.
Dies war auch am gestrigen Abend gegen den belgischen Erstligisten Turnhout White Caps so. Die SEG zeigte nicht nur im ersten Drittel ein sehr gutes Eishockeyspiel. Ein temporeiches Duell auf Augenhöhe und mit tollen Kombinationen ging trotz weiterer guter Tormöglichkeiten schlussendlich unglücklich mit 4:5 (1:1;3:2;0:2) verloren. Hierbei waren insbesondere die Gegentore zum 3:3 und zum 4:5 in Unterzahl entscheidend. In der Schlussminute hatte die SEG sogar mehrfach die Möglichkeit im Überzahlspiel (5:4) den Ausgleich zu erzielen. Dabei verzichtete Trainer Höcker sogar noch bewusst auf die Option durch Herausnahme des Torwartes ein 6:4-Überzahlspiel zu schaffen. Insoweit fehlt zum jetzigen Zeitpunkt der Vorbereitung eine entsprechende Formation und die Weiterentwicklung des 5:4 Überzahlspiel sollte in dem Testspiel Vorzug erhalten. Das SEG-Tor hütete im Rückspiel gegen die White Caps durchgängig Neuzugang und Heimdebütant Lars Morawitz. Im Hinspiel war Sven Rotheuler zum Einsatz gekommen. Seinen ersten Einsatz für die SEG hatte Dmitrij Esaulov, der das Eis nach einer ausgesprochenen Strafe im zweiten Drittel vorzeitig verlassen musste. Die Tore für die SEG erzielte am gestrigen Abend allesamt SEG-Stürmer Patric Schnieder (1:1; 2:1; 3:1; 4:3). Es war insgesamt eine tolle Eishockeyleistung des gesamten Teams und ein schöner Eishockeyabend.
Schade nur, dass der Soester Anzeiger leider nicht wie sonst üblich am Samstag einen Vorbericht abdruckte und auch nicht das übliche und zugesagte Foto zum Heimspiel- und besonderen Jubiläumswochenende veröffentlichte. Insoweit zeigten sich einige Werbepartner nicht erfreut und insbesondere auch SEG-Vorsitzender Sven Sievert sehr verärgert. "Wir stemmen hier ein teures Projekt finanziell fair mit viel Arbeit und Zeit, bieten hochklassiges Eishockey und wünschen uns lediglich eine angemessene Berichterstattung gerade auch bei einem solch besonderen Ereignis wie dem aktuellen Jubiläumswochenende. Daher ist die mediale Berichterstattung für dieses Wochenende nicht akzeptabel und in keiner Weise nachvollziehbar. Und das nicht nur vor dem Hintergrund, dass etliche Sponsoren und auch meine Person in den Medien fortlaufend geschäftliche Werbeanzeigen schalten. Wir wünschen uns daher für die Zukunft eine angemessenere Berichterstattung und möchten uns bei allen Eishockeyinteressierten entschuldigen, die sich über die geringe Berichterstattung bereits beschwert haben. Wir haben ausführlich zu den Spielen informiert und auch wie üblich zu Heimspielen um eine Fotoveröffentlichung gebeten. Diese war zugesagt, wurde aber leider nicht ausgeführt. Daher bitten wir darum, dass von allen Eishockey-Interessierten zumindest über die sozialen Netzwerke auf das heutige Heimspiel hingewiesen wird. Das hat sich das Team und der Verein nicht nur wegen der gestrigen Klasseleistung mehr als verdient."
Also auf geht es: Freuen wir uns auf das heutige Heimspiel im Wigwam und macht in eurem Umfeld noch ein wenig Werbung für das heutige Spiel!
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60 Jahre Eissportzentrum Möhnesee und zum Saisonauftakt im Wigwam ein internationales Testspiel gegen den belgischen Erstligisten Turnhout White Caps, den mehrfachen belgischen Pokalsieger und Meister. Dies sind gute Gründe für Gäste, SEG-Anhänger, Zuschauer, Mannschaftsstab und Vereinsmitglieder nach dem Spiel am heutigen Samstagabend ein wenig länger im Wigwam zu verbleiben. Zudem läuft die Soester EG zum ersten Male als amtierende und gewählte "Mannschaft des Kreises Soest" im heimischen Eissportzentrum Möhnesee auf. Auch diese Ehrung gilt es gemeinsam mit den SEG-Anhängern, die großen Anteil an der Auszeichnung zur Mannschaft des Jahres hatten, nachzufeiern. Daher wird heute die Stadiongaststätte auch nach dem Spiel länger geöffnet haben. Es wäre schön, wenn dies von vielen Personen weiter kommuniziert würde. Die Bördeindianer würden sich sehr freuen, wenn viele Zuschauer und Vereinsmitglieder mit unseren Gästen aus Belgien nach dem Spiel noch ein wenig in der Stadiongaststätte verbringen würden. Die beiden Mannschaften werden nach einem hoffentlich klasse Spiel und kurzer Stärkung frisch geduscht hinzustoßen. Also bis zum ersten Bully um 19:00 Uhr. Lasst uns gemeinsam zum heutigen Saisonauftakt ein Eishockeyfest feiern!
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Am Wochende kommt es zu einem echten Eishockey-Leckerbissen. Die Regionalliga-Mannschaft der SEG empfängt am Samstag, 27.09.2014, im heimischen Wigwam ab 19:00 Uhr den mehrfachen belgischen Meister und Pokalsieger aus Turnhout. Das Spiel ist ein Höhepunkt im Rahmen der Jubiläumsfeier des Eissportzentrums Möhnesee, das in der Saison 2014/15 seinen 60. Geburtstag feiert.
Die Turnhout White Caps werden mit einer quantitativ und qualitativ sehr starken Mannschaft anreisen. Dies zeigten sie bereits im Hinspiel. Am zurückliegenden Sonntag gewannen die Belgier mit 11:4 (3:2;3:1;5:1) gegen unsere Bördeindianer. In einem klasse Eishockeyspiel, das lange Zeit auf Augenhöhe stattfand, profitierten die White Caps auch von ihrem 20 Feldspieler umfassenden Kader. Die 10 mitgereisten SEG-Feldspieler konnten am Ende bei der dritten Eiseinheit in drei Tagen konditionell nicht mehr gegenhalten. Die SEG-Tore erzielten Neuzugang Nils Hoffmann zum zwischenzeitlichen 1:1 (7. Spielminute) und zum 3:5 (35.) sowie Thomas Ehlert zum 2:1 (9.) und 4:7 (45.) aus Soester Sicht.
Mit einem breiteren Kader und weiterer Vorbereitungszeit in dieser Woche auf Eis wird das Rückspiel am Samstag hoffentlich bis zum Ende spannend bleiben. Die SEG-Mannschaft freut sich auf dieses internationale Duell und den ersten Auftritt vor den heimischen Anhängern. Das Rückspiel verspricht tolles Eishockey und eine tolle Stimmung.
Am Sonntag, 28.09.2014, findet dann ab 19:00 Uhr das Rückspiel gegen den Königsborner JEC statt. Das Hinspiel konnte die Bördeindianer bekanntlich mit 10:3 für sich entscheiden.
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Eissporthalle Unna, 20.09.2014: Königsborner JEC vs. Soester EG 3:10 (0:3/3:5/0:2)
Da war er der Saisonauftakt der SEG. Drei Drittelsiege und ein Auswärtssieg in Unna. Zur Vorbereitung tut dies den Bördeindianern gut. Viele alte und neue Geschichten!
Mit Kevin Peschke und Stefan Sprenger eröffneten zwei „alte Bördeindianer“ das erste Testspiel. Beide trafen später noch einmal, so dass sie ebenso wie der Doppeltorschütze und einer der Top-SEG-Scorer der vergangen Jahre, Thomas Ehlert, am ersten Testspielsieg beteiligt waren.
„Allerdings konnte sicherlich fast jeder trotz der nebeligen Begleitumstände erkennen, dass für beide Mannschaften noch viel Luft nach oben ist. Diese Saison wird zudem beide Vereine vor ganz neue und sehr schwere Herausforderungen stellen. Das ist sicher.“ Dies ist zumindest die Ansicht von SEG-Trainer Burkhard Höcker.Dass sich Kevin Balke und Jannick Carels beide wegen Materialfehlern zeitweise nur eingeschränkt auf dem Eis fortbewegen konnten war ebenso schade wie die Tatsache, dass mit Jan Buschmann, Christian Mühlfort, Marcel Döscher, Patric Schnieder, Tim Linke und Sebstian Sprenger aus diversen Gründen nicht die „schlechtesten Spieler“ fehlten.
Schließlich fehlten mit Alexander Hassel (25 Jahre) vom abgebenden Verein ESV Bergkamen und Dmitrij Esaulov (19) vom abgebenden Verein Königsborner JEC zwei weitere junge Neuzugänge.
Die SEG konnte aber mit Lars Morawitz (28 Jahre), Steffen Eickhoff (23), Maurice Gröschner (19) und Nils Hoffmann (18) vier Neuzugänge in der ersten Mannschaft präsentieren. Zudem nominierte SEG-Trainer Höcker mit Tim Damedow überraschend einen erst 15 Jahre alten Jugendspieler, der später sogar zum zwischenzeitlichen 8:1 „abstauben“ sollte. Tim war im ersten Freitagtraining der SEG-Jugend Trainer Höcker positiv aufgefallen und zeigt, dass sich der SEG-Weg nicht nur durch die Neuzugänge verjüngen soll.
Lars Morawitz, der „Senior“ der Neuzugänge, hatte vermutlich von allen Neuzugängen den schwierigsten Part. Er löste Mitte des zweiten Drittels bei einem Spielstand von 7:1 Sven Rotheuler ab und wurde nach zwei schweren SEG-Verteidigerfehlern im wahrsten Sinne der Worte „kalt erwischt“. In den letzten 25 Minuten konnte er sich aber ebenso wie Sven Rotheuler zu Spielbeginn in einem für Torwarte undankbaren Spiel auszeichnen.
Heimkehrer Steffen Eickhoff zeigte trotz berufsbedingter letztjähriger Ausfallzeit und aktueller Erkrankung, dass er schnell zu alter Stärke zurückkehren kann und insbesondere ein zuverlässiger Mannschaftsspieler und Konzeptverteidiger ist.
Neuzugang Maurice Gröschner konnte mit vier Torbeteiligungen auf unterschiedlichen Spielpositionen zum SEG-Sieg beitragen. Maurice zeigte, dass er, wenn er das Regionalliga-Tempospiel in allen Bereichen umsetzt als Stürmer und Verteidiger sehr gut überzeugen wird.
Einen starken Eindruck machte schließlich Neuzugang Nils Hoffmann. 3 Tore und 2 Vorlagen, das spricht für sich. Ein richtig guter Einstand nach Meinung von SEG-Trainer Höcker: „Nils ist erst nach unserem Transfer in der Oberliga sehr begehrt. Er hat nunmehr bei der SEG einen bestehenden und unkündbaren Vertrag. Die SEG wird daher für keinen anderen Verein die Freigabe erteilen. Das ist bereits mehrfach kommunizierte Tatsache. Sobald dieser Fakt hoffentlich alle Vereine, Trainer, Ausbildungsleiter und Personen des Spielerumfeldes erreicht hat und akzeptiert wird, wird Nils sicherlich noch befreiter aufspielen können. Nils wird den Bördeindianern in der kommenden Saison hoffentlich charakterstarke Hilfestellung geben.“
Die SEG wird zudem den Spielermarkt weiter beobachten, um den Kader weiter ligatauglich zu gestallten.
Schlussendlich aber noch eine persönliche Anmerkung des SEG-Trainers Burkhard Höcker zum Testspiel in Unna:„In Richtung des Eishockeystandortes Unna wünsche ich nicht nur als ehemaliger Spieler des damaligen KEC das Beste. Mein Respekt für das Vergangene. Aus wenig immer viel gemacht. Und vor dieser Saison eine schwierige, aber sicher nicht falsche Entscheidung getroffen. Schön, das zumindest Unna als Eishockeystandort erhalten bleibt.“
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Die Soester EG hat in dieser Woche das Eistraining für die in drei Wochen beginnende Regionalliga-Saison aufgenommen. Innerhalb von 24 Tagen stehen für die amtierende "Mannschaft des Jahres des Kreises Soest 2014" zwölf Eiszeiten an. Neben acht Trainingseinheiten "on ice" kommt es zu vier Testspielen. Die SEG ist also im Schnitt nunmehr bis zum Saisonauftakt jeden zweiten Tag auf Eis.
Am 03.10.2014 steht dann das erste Meisterschaftsspiel beim EC Lauterbach an. Der am Tag der deutschen Einheit bereits um 13:30 Uhr ab Soest startende Bus wird vollbesetzt die Reise in die vollbesetzte Eishalle nach Lauterbach antreten. Großartige Stimmung wird durch den Feiertagstermin auf einem Freitag, den gleichzeitigen Saisonauftakt für beide Mannschaften sowie die bestehende Fanfreundschaft garantiert sein. Es riecht nach einem Eishockeyfest! Ein Freundschaftsschal wird bereits limitiert angeboten.
Das letzte Aufeinandertreffen konnte die SEG gegen den späteren Regionalligapokalsieger sogar auswärts für sich entscheiden. Allerdings wird eine Wiederholung dieser Überraschung unglaublich schwer. Der EC Lauterbach hat sich noch einmal richtig verstärkt. Die zweistellige Anzahl an Neuzugängen kommt insbesondere aus Kassel. Zum Teil lagen Neuzugängen DEL-2-Angebote vor. Die Verstärkungen im Kontigentbereich kommen aus der Slowakei.
Auch deshalb freut man sich in Soest, dass die Torwartpositionen der Bördeindianer nicht nur für den ersten Spieltag richtig gut besetzt werden konnte.
Der Rückhalt der letzten Regionalligasaison, Sven Rotheuler, hat für eine weitere Saison seine Zusage gegeben! Er machte in den ersten Trainingseinheiten einen noch besseren Eindruck als zum gleichen Zeitpunkt der letzten Saison. Dies läßt viel versprechen. Denn Sven hat bereits am Ende der letzten Saison mit Klasseleistungen geglänzt und u.a. den Auswärtssieg in Lauterbach gesichert. Auch als Dank für seine stetige und sehr gute Entwicklung in der letzten Saison wird der erst 22-Jährige in der kommenden Saison mit seiner Wunschnummer 81 auflaufen können. Die Soester EG freut sich, Sven Rotheuler als Rückhalt in der kommenden Saison weiter in der Indianerfamilie zu haben. Bleib gesund, Sven!
Nicht nur weil die Regionalliga 2014/2015 noch einmal im Vergleich zur Vorsaison viel stärker wurde und durch die Doppelrunde fast jedes Wochenende zwei Spiele anstehen, freut sich die SEG die erste Neuverpflichtung gerade auf der Torwartposition bekannt geben zu dürfen. Mit Lars Morawitz verstärkt ein Torwart die SEG, der mit 28 Jahren für einen Torwart ebenfalls noch recht jung, entwicklungsfähig und belastbar ist. Lars hat das Torwartspiel in jungen Jahren insbesondere in der DNL-Mannschaft aus Weißwasser erlernen können. Zuletzt zählte er bis 2013 zum Herforder-Oberliga-West-Kader und sammelte in der abgelaufenen Eishockeysaison in der Oberliga-Nord als ein Ersatztorwart Erfahrung beim Eishockey-Kult-Club des EC Hannover Indians. Vor einem Saisonschnitt von 2738 Zuschauern lebte Lars eine Saison, die ihn aber zeitlich unglaublich forderte. Die SEG ist sehr dankbar, dass sich Lars 2014/15 trotz anderer Optionen für die Bördeindianer entschieden hat. Sehr hilfreich hierfür war, dass Lars Morawitz und SEG-Trainer Burkhard Höcker bereits vor der letzten Saison im Kontakt standen. Lars zeichnet ebenso wie seinen Torwartkollegen Sven ein enormer Trainingsfleiß und Zuverlässigkeit aus. Die SEG wünscht Lars eine tolle und erfolgreiche Zeit in Soest. Herzlich Willkommen, Lars!
Das Torhüterteam wird nunmehr an Position Drei durch Michael Wiese ergänzt, der in der vergangenen Saison überraschend nach dem Ausscheiden von Marvin Nickel die Position Zwei, mit Herzblut und Vereinstreue ausfüllte. Als Dank für seine permanente Treue erhält Michael in der kommenden Saison seine Wunschnummer 61. Danke für deine weitere Treue, Michael!
Schlussendlich wurde als vierter Torwart Christian Balkenohl, die langjährige Nummer Eins der SEG gemeldet. Christian ist der SEG-Senior-Torwart des Teams, aber vielmehr ein Klasse-Typ und sehr guter Torwart, der aber leider aus beruflichen Gründen nur im Notfall aus seiner "neuen Ruhrgebietsheimat" anreisen kann. Dies hat Christian in der Vorsaison dankenswerterweise sogar getan. Danke hierfür, Christian. Ein echter Bördeindianer!
"Die Torwartpositionen sind bestimmt kein SEG-Problem in der kommenden Saison", so SEG-Trainer Burkhard Höcker. "Ich freue mich, so ein Torwartteam zu haben. Hoffentlich ist den Burschen aber sehr bewusst, dass eine Menge Arbeit auf sie zukommt. Sie werden überdurchschnittlich gefordert. Sie haben in der kommenden Saison viele Möglichkeiten, sich auszuzeichnen. Für sie wird es echtes Oberliga-Niveau! Doppelspieltage und hochklassige Gegner werden unsere Torwarte unglaublich fordern. Zugleich benötigt die Mannschaft einen Teamgeist und guten Support von der Torwartposition in der bevorstehenden und sehr schweren Saison mit fairen Konkurrenzkampf. Die SEG wird in der kommenden Saison vermutlich die interessanteste Regionalliga-Aufgabe für Torhüter stellen."
Schlussendlich stellt der SEG-Trainer Burkhard Höcker fest: "Die Torwartbelastung der Regionalliga-Doppelrunde schafft kein Torwart alleine. Ein Torwart-Team ist Voraussetzung. Klasse, dass wir mit unseren kleinen Mitteln und als Außenseiter der diesjährigen Regionalliga-Saison in Soest zumindest auf der Torwartposition überdurchschnittlich aufgestellt sind. Wenn das Torhüter-Team es schafft, miteinander den richtigen und leistungsfördernden Wettkampfumgang zu finden, werden wir im "eigenen Eckigen" Glanzleistungen und großartige "Safes" erleben. Darauf freue ich mich."
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Zunächst einmal: Die SEG wird keine finanziellen Drahtseilakte vornehmen! Die nachhaltige und erfolgreiche Eishockeyarbeit der letzten vier Jahre unter Trainer Burkhard Höcker wird beibehalten. Vor diesem Hintergrund freuen sich die Bördeindianer, dass der Großteil der letztjährigen Leistungsträger der Soester EG für die kommende Saison bereits zugesagt haben.
Aber das allein reicht nicht und deshalb: Neuzugänge sind zum Glück jetzt schon sicher!
Trainer Burkhard Höcker ist nunmehr schon seit Wochen in intensiven Gesprächen mit Neuzugängen. Es werden zwar aktuell keine neuen Namen verkündet, allerdings werden richtige Verstärkungen für die Bördeindianer auflaufen.
Die Bördeindianer sind zudem weiterhin an Spielern mit Oberliga-, zumindest aber sehr gutem Regionalliganiveau, interessiert. Aber dies nicht um jeden Preis. Die Bördeindianer bleiben ihrer Linie treu!
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Die Soester EG hat für die Saison 2014/15 mit einer Bambinimannschaft, einer Kleinschülermannschaft sowie einer Jugendmannschaft drei Teams im Nachwuchsbereich für den offiziellen Meisterschaftsspielbetrieb beim Landeseissportverband NRW gemeldet. Dies ist ein Novum im Soester Eishockey. Den Bördeindianern gelingt es damit erstmalig drei Nachwuchsmannschaften in einer Meisterschaftssaison an den Start zu bringen. Dies erfüllt die Indianerfamilie mit gewissem Stolz, da die demografische Entwicklung, die Kostenpositionen und sonstigen Rahmenbedingungen in anderen Eishockeyvereinen und Sportarten eher rückläufige Tendenzen im Nachwuchsbereich verursachen. Dies ist eine Bestätigung der guten und kontinuierlichen Arbeit aller Abteilungen im Nachwuchs- und Senior(in)en-Bereich in den letzten Monaten und Jahren.
Vervollständigt wird das Meisterschafts-Quartett der Bördeindianer durch die in den letzten Jahren so erfolgreiche erste Herrenmannschaft der Soester EG, der im März die einmalige Ehre zu Teil wurde, bei der ersten kreisweiten Sportlerwahl auf Anhieb zur Mannschaft des Jahres des Kreises Soest gewählt worden zu sein. Das sportliche Aushängeschild der Soester EG wird als frisch gewählte Mannschaft des Jahres 2013 und erste Soester-Eishockey-Mannschaft, die sich zwei Jahre in Folge sportlich für die Regionalliga qualifizieren konnte, entsprechend seiner sportlichen Qualifikation in der Saison 2014/15 in der Regionalliga West auf Punktejagd gehen.
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Selbstredend kein Wunschergebnis, aber eine realistische Chance bleibt der SEG zum Halbfinaleinzug nach der 2:5 (0:1; 1:1; 1:3) Auswärtsniederlage im Hinspiel gegen den NRW-Liga-Meister aus Dortmund. Im Eishockey keine ungewöhnlich hohe Auswärtsniederlage, die zudem im direkten Vergleich alle Möglichkeiten schafft (vgl. u.a.: Soest verlor in Dinslaken 2:5 und gewann daheim 8:2).
Festzuhalten ist also, dass alles offen ist und die Eisadler weiterhin ins Wanken gebracht werden können. Nur sie haben noch etwas zu verlieren!
Die SEG hatte zudem hoffentlich bereits am Freitag ihren gebrauchten Tag. Im Hinspiel des Regionalliga-West-Pokals hatten die Bördeindianer jedenfalls weder selber noch auf Schiedsrichterebene den besten Tag erwischt. Die SEG verlor das Hinspiel um den Halbfinaleinzug schließlich durch 3 Tore in weniger als vier Minuten zwischen Minute 47 und 50.
Aber: Es ist erst Halbzeit! 60 spannende Minuten mit allen Chancen für die Bördeindianer und neuem Schiedsrichtertrio stehen bevor.
Das Letzte verteilte unverhältnismäßige 14 zu 56 Strafminuten aus Soester Sicht. Viel schlimmer aus Soester-Sicht war aber, dass es in keiner Weise auf die unsportlichen sowie unfairen Szenen auf und von den Zuschauerrängen reagierte. Mehr als schade und mehr als eine Randnotiz! Soester Zuschauer, Spieler und Offizielle wurden in agressiver Form von Teilen der Dortmunder Anhänger eingeschüchtert. Unwürdig für Eishockey-Anhänger, das darf gesagt werden!
Die SEG wird mit ihrem Ordnerdienst nunmehr am Sonntag versuchen, dass die vielen Zuschauer aus Dortmund und Soest einen tolles, spannendes, faires, friedvolles und stimmungsvolles Endspiel um den Einzug in das Halbfinale erleben dürfen. Und das bis zum Ende, ohne dass sich Gästefans genötigt fühlen, früher die Heimreise anzutreten!
Die SEG hat sportlich alle Chancen den Halbfinaleinzug zu schaffen.
Und im Eishockey kann es oft ganz schnell gehen, dass sich die Vorzeichen verkehren. Für drei Tore können bekanntlich weniger als vier Minuten reichen ...
Bis Sonntag! Und seid MAL WIEDER LAUT!!!
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Eissportzentrum-Möhnesee, Sonntag, 02.03.2014, 19:00 Uhr, Regionalliga-Pokal-Viertelfinale: Soester EG vs. Eisadler Dortmund
Das Wichtigste voran gestellt: Die Soester EG bittet zum aktuellen Sonntagsheimspiel gegen den NRW-Liga-Meister und aktuellen Eishockeyaushängeschild der (ehemaligen) Bierstadt Dortmund um frühzeitige Anreise! Zum Soester Eishockeyhöhepunkt des Jahres 2014 wird am Sonntag die Stadionkasse wegen des zu erwartenden hohen Zuschaueraufkommens bereits ab 18:00 Uhr geöffnet!
Zum Viertelfinale im Regionalliga-Pokal werden am Sonntag die Eisadler aus Dortmund als frisch gebackener und geehrter NRW-Liga-Meister, Regionalliga-Aufsteiger und Zuschauerkrösus der NRW-Liga anreisen. Ein richtiges Kracher-Spiel, indem ausnahmsweise sogar das klassentiefere Team aus Dortmund neben vielen Zuschauern auch viel Selbstbewusstsein und Qualität mitbringt sowie als Favorit anreist. Die beste Dortmunder Eishockeymannschaft reist mit der NRW-Liga-Schale und 17 Siegen aus 18 Saison-Meisterschaftsspielen an. Das Torverhältnis von 137 zu 29 zeigt, dass die Eisadler bereits in der NRW-Liga mit Kanonen auf Spatzen geschossen haben. Die Favoritenrolle liegt in diesem Duell also nochmals beim zu Saisonbeginn klassentieferen und mittlerweile gleichklassigen Team aus Dortmund. "Dies muss jedem im Verein, in der Mannschaft und im Umfeld der Bördeindianer klar sein," so SEG-Trainer Burkhard Höcker. "Selbst die Regionalliga kann für Dortmund nur Durchgangsstation sein." Die Eisadler sind in finanzieller Kader-Hinsicht deutlich besser gestellt als die SEG. Die Eisadler können es sich beispielsweise aktuell erlauben, 11 (!!!) letztjährige Oberligaspieler in ihrem Kader auflaufen zu lassen. Zwei dieser Spieler waren in der letztjährigen Saison sogar Mannschaftskapitän ihrer jeweiligen Oberligamannschaft. Daneben gehören drei Leistungsträger des letztjährigen Regionalliga-Meisters aus Herne und ein Neuzugang aus der Bayernliga zum Meisterschaftskader der Nachbarn aus der 580.000-Einwohnerstadt aus Dortmund.
"Unser erstes Ziel muss bei aller Übermacht des Nachbarn sein, am Freitag in Dortmund ein Hinspiel mit drei hochmotivierten, disziplinierten, taktisch cleveren und überragenden Dritteln zu absolvieren, so dass am Sonntag vor heimischen Publikum weiterhin ordentliche SEG-Chancen für einen Halbfinaleinzug bestehen," so SEG-Trainer Burkhard Höcker.
Das wäre für Anhänger beider Vereine, alle Beteiligten sowie den Eishockeysport eine klasse Situation, insbesondere da Soest und Dortmund eine lange Eishockeytradition verbindet, obwohl Soest den stolzen Punktvorteil eines niemals insolventen Eishockeystandortes für sich verbuchen kann.
Für Sonntag gilt weiterhin, dass für einen der erfolgreichen Konkurrenten die Saison 2013/14 beendet ist. Der "souveräne Regionalliga-Klassenerhalt" oder der "souveräne Meister" geht am Sonntag in die Sommerpause. Wer wird es? Die Antwort wird am Sonntag in einem vollen Wigwam fallen. Am Karnevalssonntag wird die tolle Stimmung mit vielen kostümierten Zuschauern aus Dortmund und Soest sowie dem normalen Rothäute-Wahnsinn hoffentlich für eine SEG-Überraschung sorgen. Immerhin hat die SEG seit Anfang Dezember nunmehr in den letzten 12 Regionalligaspielen 9 Siege erreichen können und zuletzt 4 Siege in Folge landen können, und dies nicht zuletzt, da die SEG-Zuschauer-Stimmung einfach stimmt.
Aber egal wie das sportliche Ergebnis auch lautet, in einem Punkt wird die SEG den Zuschauerkrösus der NRW-Liga aus der Großstadt Dortmund sicher überraschen:
Die SEG-Fans werden am Sonntag und hoffentlich bereits schon am Freitag zeigen, dass der Support aus Soest "ganz großes Tennis" ist und wird sicher (zumindest) einen Dortmunder-Forumsanhänger widerlegen, wenn dieser in Bezug auf die Soester-Anhängerschaft die Ansicht vertritt, dass Soest "wohl nur´ne Hand voll Leute" hat.
Ja dann: Auf einen tollen Support am Freitag in Dortmund und dann alle heimischen Eishockey-Fans am Sonntag nach Echtrop zum Pappnase aufsetzen! Helau! Einer der ältesten Eishockeystandorte feiert sich und Karneval am Sonntag im Wigwam!
Wigwam voll - Stimmung toll!
UND BITTE DRAN DENKEN: ABENDKASSE GEGEN DORTMUND BEREITS AB 18:00 UHR!!!
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Sonntag, 23.02.2014, ab 19:00 Uhr RL-Platzierungsrunde: Soester EG vs. Ratinger Aliens 1b
Das Wigwam und die Eishockey-Anhänger im Kreis Soest können sich endlich wieder auf ein Heimspiel der Bördeindianer freuen! Am Sonntag wird die Soester EG die vielen heimischen "Eishockey-Hungrigen" und interessierten Zuschauer gegen die Aliens aus Ratingen nach einem langen "Roadtrip" begrüßen können. "Roadtrip" ist richtig, denn die treuesten Fans der SEG nennen die letzten Wochen der Bördeindianer so. Diese ganz besonderen Fans waren zuletzt viermal in Folge etliche hunderte von Kilometern mit Bussen und auch Privatfahrzeugen mit Mannschaft sowie Betreuerstab durch die Regionalliga-West, d.h. chronologisch nach Dinslaken, Ratingen, Lauterbach und Wiehl, gereist. Höhepunkt der Bördeindianer-Auswärtswochen war dabei sicherlich die "Auswärtssiegreise" zu den neuen Freunden nach Lauterbach. Aber auch zuletzt waren es alleine in Wiehl mehr als 40 SEG-Sympathisanten, die für eine tolle Heimspielatmosphäre sorgten und zeigten, dass die Soester EG mehr als die Saisonziele "der Mammutaufgabe-Regionalliga und des Ankommens in der Regionalliga" erfolgreich bewältigt hatten. Sie feierten den sicheren und im nachhinein sogar nie gefährdeten souveränen Regionalliga-West-Klassenerhalt, den dritten Regionalliga(auswärts)sieg der Bördeindianer in Folge, den 5. SEG-Sieg in der RL-Platzierungsrunde, den 8. Regionalligasieg der SEG seit Anfang Dezember 2013 sowie sich selber und das "Lebensgefühl Bördeindianer". Und schließlich am erfolgreichen Rande: Die Rückkehr von Soest auf Tabellenplatz 2 der Regionalliga-West-Platzierungsrunde und das Überholen der Kobras aus Dinslaken im spannenden Fernduell!
Das Fernduell mit den Dinslaken Kobras um Platz 2 wird aber erst am jetzigen Sonntag seinen richtigen Höhepunkt erreichen:
Die SEG hat am Sonntag die Chance, die beste Platzierung der SEG-Vereinsgeschichte zu erreichen. Welches SEG-Ergebnis hierfür am Sonntag notwendig ist, kann zwar auch das Samstagspiel des Konkurrenten aus Dinslaken in Wiehl mitentscheiden. Aber egal wie das Spiel der Kobras am Samstag ausgeht - die Entscheidung wird ganz sicher erst am Sonntag fallen. Es gibt hierbei viele Denkmodelle. Aber bevor alle Eventualitäten -ggf. auch mit Rechenschieber dargestellt werden- hier bereits das Wichtigste und die einfachste Konstellation:
Sollte die SEG in ihrem Heimspiel am Sonntag mehr Punkte gegen Ratingen holen als zeitgleich Dinslaken im Heimspiel gegen die Luchse aus Lauterbach, hat die SEG in der Regionalliga-West-Platzierungsrunde Tabellenplatz 2 sicher! Also ab in das Wigwam und alle ganz laut für das heimische Eishockey in der bereits gesicherten "Soester-Regionalliga-West" ...
Übrigens:
Mit einem Sieg am Sonntag wäre ein Soester Eishockey-Novum erreicht, das heißt 4 Regionalliga-Siege in Folge! Die SEG hatte bereits in der abgelaufenen Saison im Regionalligapokal und auch in der aktuellen Saison mehrfach die Möglichkeit des vierten Sieges in Folge, konnnte es bisher aber leider noch nie erreichen. Vier Siege einer Regionalliga-Mannschaft im Kreis Soest gab es ohnehin bisher noch nie ...
Im Eissportzentrum Möhnesee wird daher am Sonntag, auch dank der Fanfreundschaft mit den Luchsen aus Lauterbach, zwar immer wieder der Zwischenstand aus Dinslaken durch das Stadionmikrophon kommuniziert, aber insbesondere auf das eigene Ergebnis und die Möglichkeit der ersten 4-Sieges-Regionalliga-Serie geschaut. Spannung und Konferenzschaltung sind am letzten Spieltag der Regionalliga-Platzierungsrunde mithin in mehrfacher Hinsicht garantiert!
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Die Soester EG kann dank des Auswärtserfolges in Lauterbach am Sonntag in Wiehl, Spielbeginn ist um 17:15 Uhr, einerseits relativ befreit aufspielen und zudem bereits den sportlichen Klassenerhalt für die Regionalliga-West sichern. Dieser sportliche Regionalliga-Klassenerhalt wäre erstmalig in der Soester Eishockey-Historie und es wäre die Garantie der besten Vereinsplatzierung der SEG-Historie überhaupt. Einen sportlichen Klassenerhalt in der Regionalliga hat es für eine Soester-Eishockey-Mannschaft nämlich bisher noch nie gegeben. Das Leistungs-Ranking würde sein übriges tuen. Soweit ist es aber noch nicht. Für diesen, gerade auch aus SEG-Sicht historischen Erfolg, würden am Sonntag zwei SEG-Punkte gegen die Pinguine aus Wiehl reichen. Der dritte Auswärtserfolg in Folge ist daher das Ziel. Wenn bereits am Sonntag der Klassenerhalt gesichert werden könnte, würde sich die SEG zudem alle Optionen für eine gute Platzierung in der aktuellen Regionalliga-West-Runde sichern und eine gute Ausgangsposition für das Regionalliga-Westpokal-Viertelfinale schaffen. Zudem könnte auch die Saisonplanung 2014/15 mit sicherer Ligazugehörigkeit starten. Trainer Burkhard Höcker bat den Vorstand vor einigen Wochen die Gespräche für die Saisonplanung 2014/15 bis zum gesicherten Klassenerhalt zurückzustellen. Aktuell gilt es nämlich zunächst die Ligazugehörigkeit zu sichern, zu versuchen den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen und im siebten Spiel der Regionalliga-West-Platzierungsrunde den fünften Sieg zu erringen. Seid dabei! Meldet euch im unten stehenden Fahrartikel an. Lauterbach war historisch und Wiehl kann es nachhaltig werden!